Lost Places – wie kanns weiter gehen?

5. September 20108 KommentareEiner von 576 Beiträgen von sandmann
Get in to get out

Get in to get out

Ich mag es ja, so ein paar Leitlinien zu bestimmten Fragen zu haben. Beim Thema Lost Places ist mir das leider noch nicht gelungen. Noch immer bin ich hin und her gerissen zwischen meiner eigenen Begeisterung für diese wilden Orte, in denen Caches wie nirgend anders versteckt werden können, und den sich häufenden rechtlichen Problemen mit den Lost-Place-Caches. Ich grübel hier mal ein wenig öffentlich rum – ihr könnt ja in den Kommentaren mitdenken. (Klar sollte sein, dass ich hier nicht von renaturierten Bunkergeländen rede, die von Spazierwegen durchzogen sind. Ich rede schon von den Lost Places…)

Geheimnis tut Not – Öffentlichkeit ist die Regel
Die Begeisterung für Lost Places gibts viel länger als Geocaching. Schon immer haben sich Leute auf verlassenen Fabrikgeländen und aufgegeben Militärliegenschaften herumgetrieben – wir haben das schon als Kinder getan. Mit dem Dosensuchen allerdings hat sich etwas Entscheidendes geändert: Während Besitzer oder Verwalter von Lost Places bisher lediglich vermuten konnten, dass sich da Leute auf ihren Geländen bewegen, wissen sie es nun. Ein Blick ins Internet genügt.

Jeder, der also auf einem einen Cache auslegt, geht erstmal selbst das Risiko ein, für das unerlaubte Betreten zur Verantwortung gezogen zu werden. Jeder, der so einen Cache sucht und loggt, ebenfalls.

Die Konsequenz daraus sollte eigentlich volle Pulle Heimlichkeit sein: keine Autos in der Nähe parken, keine Spuren hinterlassen, keine Fotos, keine nachvollziehbaren Daten im Internet veröffentlichen. Am sichersten wäre es, so richtig konspirativ vorzugehen: den Cache nur mit Sockenpuppen-Account veröffentlichen und loggen und über den Rest den Mantel des Schweigens decken.

Aber es passiert genau das Gegenteil (auch hier in Blog und Podcast ist das oft genug geschehen): Wir Geo-Quasselstrippen schwärmen uns gegenseitig von unseren Erlebnissen vor, präsentieren stolz Fotos mit lächelnden Cachern drauf, als wären wir im Freizeitpark lustig Achterbahn gefahren und nicht gerade zwischen alten Maschinenhallen und übrig gebliebenen Patientenakten herumgekraxelt – auf Geländen, die mit Schildern, Zäunen, Zaunresten oder Ähnlichem gegen das “unbefugte Betreten” gesichert waren – ähem nunja, “gesichert” ist oft nicht ganz das richtige Wort ;-) .

Eigentlich ziemlich dämlich von uns allen, aber hey, bisher ist ja nur höchst selten jemand wirklich zur Verantwortung gezogen worden.

Es bleibt alles ganz anders
Ich wage hier mal angesichts aktueller Vorfälle einen Blick in die Glaskugel: Das wird nicht mehr lange gut gehen. Immer schwerer wird es werden, gute Lost-Place-Caches zu legen, denn unter einem “guten” Lost-Place-Cache verstehe ich einen Cache, der das Risiko für den Suchenden möglichst gering hält. Nicht das gesundheitliche Risiko, sondern vielmehr das Risiko, entdeckt und belangt zu werden. Auch Groundspeak gibt auf Anfrage Daten an Ermittlungsbehörden – dafür gibts Präzedenzfälle.

Und seien wir ehrlich: Wir alle wissen, dass Lost Places in der Regel nicht in das Groundspeak-Konzept unseres Hobbys passen – das nämlich schreibt Geocaching als familienfreundlich, umweltverträglich und 100 Prozent legal aus. Eine Veröffentlichung eines Caches bei geocaching.com setzt außerdem voraus, dass – sollte eine Dose auf Privatgrund liegen – der Owner vorher die Besitzer des Geländes um Erlaubnis gefragt hat. Das ist wohl nur in den allerseltensten Fällen gegeben.

Ein weiteres Problem hat genau damit zu tun, denn Owner können die Cacher ja schlechterdings im Listing vor Wachschutz oder Ähnlichem warnen. Stünde so etwas in der Cachebeschreibung, wäre die Dose schneller archiviert, als ein Mikro von der Leitplanke gepflückt ist.

Das alles ist bekannt – und wer diese Fakten ehrlich betrachtet, müsste eigentlich eine von zwei Konsequenzen ziehen: nur noch ausgesprochen heimlich auf Lost Places zum Cachen zu gehen nämlich (und danach zumindest öffentlich nicht damit zu prahlen) – oder Lost Places zu meiden. Dass dies nicht so ist, wissen wir alle.

Und nun?
Ein erster Weg zur Heimlichkeit ist, diese auch von mir so sehr gemochte Cache-Type hinter einem Mystery zu verbergen. Damit muss der Landbesitzer schon etwas mehr tun, als nur die GC-Map aufmachen, um einen Cache auf dem eigenen Gelände zu erkennen. Die Dosen auf “Members only” zu setzen ist auch eine Möglichkeit, diese Caches zu tarnen – das scheint mir aber kein Allheilmittel zu sein. Wenn ich ein Verband von Grundstückseigentümern o.Ä. wäre, dann hätte ich längst einen Bezahlaccount eingerichtet, den alle meine Mitglieder nutzen könnten. Eine weitere Lösung wäre für viele von uns deutlich schmerzhafter: Wer Lost Places liebt, der müsste eigentlich konsequenterweise auf den Punkt verzichten. Listings dürften nicht mehr bei GC eingestellt, sondern quasi unter der Hand gehandelt werden. Fotos, begeisterte Logs etc. ebenso.

Und nu? Mh. Weiß nicht. Wie oben geschrieben – ich habe für mich noch keinen schlüssigen Leitfaden gefunden, der einerseits das Herz, und andererseits auch den Verstand zufrieden stellt. Ich persönlich weiß, wie weit ich gehen würde und wie weit nicht. Der Rest ist – und dafür ist so ein Blog ja auch da – nicht mehr als öffentliches Draufrumgedenke.

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8 Kommentare »

  • rabazzo sagt:

    Ein schönes Sonntagnachmittags Thema.

    Hier meine Gedanken:

    1. Du hast es zwar schon angedeutet, aber ich möchte noch mal betonen: Es gibt nicht DEN oder DIE Lost Place(s). Da gibt es ja viele verschiedene Variaten der Legalität. Offensichtlich legale (öffentliches Gelände), viele verschiedne “Grauzonen” (z.B. keine Schilder, aber doch vermutlich einen Besitzer, der seiner Sicherungspflicht nicht nachkommt) und “illegale” (mit Schildern und/oder Zäunen, die am Betreten hindern).
    Diese verschiedenen Arten machen eine Diskussion schwierig. Eine Differenzierung ist daher sinnvoll.

    2. Kennt jemand einen Fall, in welchem ein Owner oder ein Cacher mit wirklich gravierenden Folgen konfrontiert wurde (Verurteilung/Geldstrafe)? Mir ist nichts dergleichen bekannt. Vielleicht “Polizeibekanntschaft” oder gar Strafanzeigen, aber Verurteilungen oder andere wirklich gravierend negative Konsequenzen?

    3. Ist es sinnvoll, eine breite Diskussion zum Thema anzufangen? Hier im Blog geht ja vielleicht noch, aber wollen wir wirklich, dass es eine breite öffentliche Diskussion oder z.B. eine unter “Feedback” auf GC.com gibt? Das Resultat kann doch nur sein, dass die Reviewer (noch) weniger Toleranz zeigen und in jedem Fall, der auch nur den kleinsten Verdacht einer Nutzung eines Geländes in privater bzw. öffentlicher Hand nahelegt, eine schriftlich Genehmigung duch diese verlangt.

    4. Es gibt ja auch andere Hobbys die sich durch gefährliche Aktivitäten am Rande der Legalität “auszeichnen” (http://www.base-jump.de/index2.html). Wie machen die das? Haben die eventuell einen Vorteil, weil sie sich organisiert haben (e.V.)? Ist das “Problem” (wenn es denn eines ist (siehe Punkt 2)) etwas, was wir in Kauf nehmen müssen, wenn wir auf eine übergeordnete Interessenvertretung verzichten?

    5. Muss denn immer alles bis ins letzte geregelt und ausdiskutiert werden? Können wir nicht bestimmte “Grauzonen” akzeptieren?

    Gruß & schönen Sonntag,

    rabazzo

  • galadhdil sagt:

    Zur “weiteren Lösung”: Ich kenne da einen tollen LP-Cache mit einer Dose außerhalb des LPs. Da drinnen die Koordinaten für den Rest des Caches (ja, genau, da wo es interessant ist…) aber auch schon ein Logbuch. Den Punkt bekommt man also auf jeden Fall. Wie intensiv man sich mit allem weiteren auseinandersetzt, wie lange der Weg, der ja das Ziel ist, dauert, ob man sich auch noch in das zweite Papierlogbuch einträgt, bleibt unbepunktet und jedem selbst überlassen. Finde ich eine gute Idee…

  • sandmann (Autor) sagt:

    @rabazzo

    Mit “gravierenden” Folgen kann ich nicht dienen, aber dieser Fall hier ist für die Betroffenen schon sehr ärgerlich:
    http://neheim.blogspot.com/2010/09/fotologs-konnen-zur-vorladung-fuhren.html

    Eine Diskussion bei GC wäre sicher das letzte, was wir brauchen. Wir können alle nur froh sein, dass es in der Reviewergilde offenbar eine Menge Lost-Place-Fans gibt, so dass hier keine Regelwut herrscht.

    Nein, wir müssen nicht alles ausdiskutieren. Wir können mit Grauzonen leben, solange die Selbstregulierung im System funktioniert. Noch ist das der Fall – ist zumindest mein Eindruck. Ich habe das Thema vor allem deshalb angefasst, weil es mich selbst beschäftigt. Hier in der Region gibt es viele schöne Lost Places – zum Teil mit exzellenten Caches bestückt.

  • Yeti82 sagt:

    Mir ist nicht ganz klar, wieso man über etwas lang und breit diskutieren muss, was offen auf der Hand liegt. Meine Leitlinien für den Umgang mit Lost Place Caches sind klar umrissen. Sie sind einfach und bestanden schon, bevor ich vom Geocaching erfahren habe. Diese Leitlinien tragen als landläufig bekannten Titel die wortwörtliche Übersetzung des Wortes “Leitlinien”: Die Guidelines von Geocaching.com. Lost Places befinden sich auf Grundstücken, die irgendwem gehören, der nicht um Erlaubnis dafür gefragt wird, ob dort ein Cache gelegt werden darf. Es handelt sich dort um Land, das ich nicht zu betreten habe und damit ist der Fall für mich abschließend geklärt.
    Ist die Rechtslage vorort nicht zu erkennen, weil wildwachsende Vegetation das einzige Hindernis beim Betreten eines leerstehenden, sich selbst überlassenen Gebäudes ist, kann man wohl ein Auge zudrücken. Gibt es jedoch Zäune, andere physische Barrieren (z.B. vernagelte Fenster und Türen) und Schilder, teilen diese unmissverständlich mit, dass der betroffene Lost Place nicht zu den öffentlich zugänglichen Gebieten zu zählen ist. Da kann es einfach nicht angehen, dass sich Geocacher über so etwas hinwegsetzen. Es wird schon seine Gründe haben, weshalb der Eigentümer das Betreten untersagt und zu unterbinden versucht. Diese hat man zu respektieren; sie stehen nicht zur Debatte.

    Muss es erst so weit kommen, dass staatlicherseits Maßnahmen ergriffen werden? Dass der Staat dann differenzieren wird, kann ich mir nicht vorstellen; es wird gegen das Geocaching als solches gehen. Es reicht ja wohl, dass einige Jäger uns schon ungnädig gesinnt sind, da müssen jetzt nicht noch “Hans und Franz” dazukommen, die irgendwo ein altes Hexenhäuschen vor sich hin gammeln haben.

    Von daher wäre ich dem Vorschlag zugetan, dass die LostPlaces abseits der bekannten Geocaching-Plattformen gesammelt werden. Den Gedanken, LPCs hinter Mysteries zu verstecken, finde ich nicht gut. LPCs sollten schon zweifelsfrei als solche zu erkennen sein. Weniger für diejenigen, die danach suchen, sondern für diejenigen, die sich nicht darauf einlassen möchten.

  • 42Cacher sagt:

    Ein schwieriges Thema, das ihr da ansprecht.

    In erster Linie müssen wir über die verantwortungsvolle Auswahl bei vielen Lost Places reden, die nämlich gar keine sind. In diesen Fällen sollten man die Owner fragen, ob sie eigentlich noch alle beisammen haben?

    Auch sollten Caches in LPs, die offensichtlich in nächster Zeit abgerissen, renoviert oder sonstwie weiter genutzt werden schnellstmöglich entfernt werden und archiviert werden.

    Leider werden aber weiterhin Caches an Orten gelegt, die von Nichtcachern frequentiert werden und bestehende LPs werden trotz entsprechender Logs unnötigerweise am Leben erhalten und die Cacher so oftmals ins offene Messer laufen gelassen.

    Natürlich ist es oftmals schade, wenn meine einen Cache, der wahre Begeisterungsstürme innerhalb der Szene verursacht, durch zig Blogs und Foren bekannt wird dann vielleicht nicht mehr angehen kann. Aber ist eine Plastikdose es wert dafür ein solches Risiko einzugehen?

    Um eines klar zu sagen, der Besuch eines LPs ist IMMER ein Risiko, oftmals auch eines für Leib und Leben, nur leider ziehen solch realistisch betrachtet, verbotenen Sachen Menschen an, wie Licht die Motten. Ich selbst kann mich davon nicht freisprechen, gehe ich doch auch hin und wieder ein hoffentlich kalkulierbares Risiok ein. Ein toller Lostplace ist ein Spielplatz für große Kinder und auch ein Nervenkitzel. Auch ich bin, zusammen mit anderen, schon auf einem Gelände erwischt worden. In solchen Fällen ist es sehr wichtig und oberstes Gebot sich bedeckt zu halten und auf gar keinen Fall das Wort “Geocaching” ins Spiel zu bringen. Jede andere Ausrede ist besser und oftmals bekommt man die rettenden Stichworte schon von Gegenüber geliefert. Die haben in Summe mehr mit Kupferdieben, Fotografen, illegalen Pornodrehs, Obdachlosen, Drogenabhängigen und randalierenden Jugendlichen zu kämpfen. Eine einfache Entschuldigung und ein genuscheltes “verlaufen” oder “nur mal gucken” helfen da meist viel…

    Leider rennen einige unserer lieben Cacherkollegen in Kampfmontur durch LPs, da könnte einem Angst werden. Da wird leider all zu oft das Gehirn am Zaun oder im Auto abgegeben und jede Vernunft über Bord geworfen.

    Es gibt wahrlich genug “richtige” Lost Places, die schon seit Jahren vor sich hin gammeln, vergessen vor aller Welt und das sind mehr als man glauben möchte. Nicht nur in den neuen Bundesländern. Kein Zaun, kein Schild weit und breit. Dort dürfte selbst ein Cache keinen mehr aufregen.

    Und wie bei jedem Cache gilt auch bei LPs: man muss nicht jeden Cache gefunden haben!

    ABER: man muss auch in einer durch eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen geregelten Welt nicht immer gleich alles so bierernst nehmen. Beim Betreten von Lost Places sollte immer die gebotene Zurückhaltung gewahrt bleiben, die ungeschriebenen Regeln eingehalten werden und man sollte sich der Gefahren und möglichen Konsequenzen bewußt sein.

  • D-Buddi sagt:

    eigentlich könnte alles so einfach sein 8-)

    LPCs gehören für mich nicht mehr zum Geocachen und wer mich kennt weiß das ich wirklich ein LPC-Fan bin. Aber das Hobby hat eine Größe erreicht die LPCs eigentlich fast von allein verbietet denn mittlerweile üben viele das Hobby als Gruppenausflug aus und das halt auch gerne auf LPCs… Sicher ist das der Tod von LPCs, aber kann man das den Gruppenausflüglern wirklich übel nehmen?! Nein, sie haben genau wie alle anderen Cacher das Recht LPCs zu machen wie sie das möchten! Guidelines und ähnliche Vorschriften finde ich für meinen Teil eh eher überflüssig, wer will sich denn das Recht heraus nehmen zu entscheiden wie andere sich zu verhalten haben, guter Witz 8-)

    Geocaching ist letztendlich ein Hobby das eben nicht von Vereinen o.ä. geregelt ist sondern eher in einer Art der Anarchie lebt und betrieben wird und gerade das finde ich oftmals auch gerade das Schöne daran. Und wenn die Zeichen der Zeit einfach zeigen das LPCs nicht “mehr gehen” sollte man darauf reagieren, wird aber auch nach noch soviel Geschreibsel nicht passieren ;-)

    Solange noch ein Owner einen Cache auf einen LPC legt werden Cacher dort erscheinen und daran wird man auch nichts ändern können. Weder mit netten Worten (die eh selten fallen) noch mit herben männlich knackigen Sprüchen die dann eh wieder nur zu gegenseitigen Beleidigungen führen…

  • SirStarFoxx sagt:

    Ob nun legal oder nicht…

    Ich finde, wenn das LP-Attribut gesetzt ist oder das “LP/LPC” im Namen steht, weiß jeder worauf er/sie sich einlässt und kann selbst bestimmen ob es der Punkt in der Statistik wert ist.

    Ich muss sagen, auf dieses familienfreundliche Abenteuer möchte meine kleine Familie nicht verzichten. Und wenn man sowas auch mit bedacht angeht und nicht wie viele andere blindlings drauf losstürmt geht das auch ok. Aber ich schreibe es ja hier auch gerade … nicht alle gehen vernünftig und mit bedacht bei diesen gegebenheiten mit der “Gefahr” um. Aber ich möchte ja hier nicht über andere schreiben, sondern für mich und meine Familie.

    Ich möchte ganz klar diese Grauzone erhalten haben und mit dem Gefahr und LP Attribut muss jeder selber wissen, worauf man sich einlässt.

    cu SirStarFoxx

  • EinCacher sagt:

    Ich hab es so gehalten, einen einfachen Tradi in der Nähe zu platzieren. Jeder der mag, kann sich den LP dann auf eigenes Risiko ansehen.

    Allerdings verstehen das einige “Cacher” nicht und schreiben Logeinträge wie “Hätte man mehr draus machen können!” oder “Habe den LP nicht gefunden.”
    Meiner bescheidenen Meinung nach haben viele LPs gar nichts mehr mit Cachen zu tun, denn das GPS benötigt man maximal, um den Startpunkt zu erreichen und der Rest findet dann indoor statt.

    Für mich habe ich die Konsequenz schon gezogen: Ich halte mich von LPs, sofern sie deutlich erkennbar eingezäunt / gegen Betreten gesichert sind fern.

    Ansonsten gilt, was schon ein anderer geschrieben hat: Gehirn einschalten!!! Das vergessen leider die meisten Besucher diverser LPs…

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