Anschlag auf Nachtcache im Oldenburger Land
Das gibts doch gar nicht: Offenbar gezielt wurde der Nachtcache Resident Evil (GC2C1A5) geplündert und zerstört. Dabei haben der oder die Täter komplette Stationen nicht einfach nur mitgenommen, sondern lt. Angabe der Owner auch die kompletten Halterungen abmontiert. Darüber hinaus wurde auch nicht unwesentlich Technik (u.a. Diktiergerät) entwendet. Hinter dem Anschlag vermuten die Owner ebenfalls Geocacher, da gezielt vorgegangen wurde und alle Anzeichen genau darauf schliessen lassen würden. Mehr im Log der Owner.
Dumm für den oder die Geocacher, die hier auf Diebestour waren: Das Kennzeichen des Autos scheint jetzt dank wachsamer Augen vorzuliegen…
[ Besten Dank an Ralf für den Hinweis! ]

Aalso ich bin da immer etwas vorsichtig, oftmals stellt sich heraus das der Owner vorher vielleicht auch mal richtig Mist verzapft hat. Ob das hier so ist weiss ich natürlich nicht. Gespannt bin ich auf die Halterabfrage, das wäre ja noch schöner wenn die Polizei das machen würde
sorry, aber solche haltlosen Androhungen finde ich offen gesagt auch schon bedenklich…
das ist ja echt krass
gut find ich die 5-Tage-Frist. So können die Täter alles wieder zurück bringen ohne das dritte eingeschaltet werden.
Und wenn die Täter ihre Change nicht nutzen dann haben sie selbst Schuld.
@ D-Buddy
Wenn man nicht weiß worum es hier geht, einfach mal die …… halten!
Sorry, aber selten so einen unqualifizierten Kommentar gelesen!!!!
Die Owner sind hier sehr beliebt und die Caches der beiden überzeugen mit Qualität und Abwechslung!!!
Gruß Turisas
Böse. Was bringt einem sowas? *kopfschüttel*
@D-Buddi: Die Beteiligten scheinen alle nicht sonderlich helle zu sein.
Um 19.30 Uhr mit PKW aus einem gesperrten Waldweg kommen und schon bin ich ein Dieb – zumindest öffentlich verdächtig?
Das ist dürftig …..
Die Drohung Kennzeichen im Internet zu veröffentlichen – das würde der echten “4-Buchstaben-Zeitung” nicht passieren – der Fachbegriff für solche Aktionen ist “Nötigung” oder “versuchte Nötigung”.
@Turisas Na immerhin bin ich in der Lage den Namen meines Gegenübers richtig zu lesen und dann auch zu schreiben
Ansonsten hast du meinen Text ja recht offensichtlich gar nicht verstanden da ich die Owner gar nicht wirklich angreife… Inhaltlich finde ich in deinem Gepöbel leider auch nichts, so ist eine Diskussion leider nicht möglich… Zu guter Letzt sei daran erinnert das wir Meinungsfreiheit haben, wer also sein Anliegen öffentlich verbreitet muß wohl damit leben das vielleicht nicht alle seiner Meinung sind!
@Oschn
Ich hab immer ein ungutes Gefühl bei solchen Sachen. Sogar bei der Aktion mit dem Coindieb war das so… Auch wenn am Ende ja irgendwie alles gut war und alle zufrieden. Für mich riecht das immer ein bisschen nach Bürgerwehr, nach Fackeln und Heugabeln und dem aufgebrachten Mob, der durch die Straßen zieht, Leute zu lynchen. Wir müssen uns aus meiner Sicht fragen lassen, ob wir so miteinander umgehen wollen. Selbst wenn sich jemand mit seinem Tun boshaft außerhalb der verabredeten Spielregeln bewegt, dürfen das die Betroffenen noch lange nicht. Sonst sind sie nicht viel besser… Auge um Auge, Zahn um Zahn – das ist gottseidank lange vorbei.
Egal worum es geht: Bevor jemand beschuldigt wird, sollten immer wirklich handfeste Beweise auf dem Tisch liegen, das ist nach den Informationen, die derzeit vorliegen, nicht der Fall. Es gibt immer noch die Möglichkeit, dass der Halter des Autos nicht derjenige war, der den Cache zerstört hat. Also: In dubio pro reo. Und: für die Strafverfolgung haben wir Behörden. Es ist wiedermal eine Sache des Prinzips: Wenn wir da einmal anders handeln, bricht ein Damm, denn die Frage steht – wo fängt das an, wo hört das auf.
Ein Internetpranger ist mir persönlich zutiefst zuwider. Das ist Bild-Zeitung, das ist gefühlte Rechtslage, das ist nicht mein Verständnis von Zusammenleben.
@ D-Buddi
der Anfang deines Textes lautet:
Aalso ich bin da immer etwas vorsichtig, oftmals stellt sich heraus das der Owner vorher vielleicht auch mal richtig Mist verzapft hat. Ob das hier so ist weiss ich natürlich nicht.
Wenn man also nicht genau weiß, um was für Owner es sich handelt, sollte man sich solch einen Text sparen!
Trägt nämlich auch nicht gerade zum Thema bei.
Der nächste Punkt betrifft deine zweite Aussage:
Zu guter Letzt sei daran erinnert das wir Meinungsfreiheit haben, wer also sein Anliegen öffentlich verbreitet muß wohl damit leben das vielleicht nicht alle seiner Meinung sind!
Die Owner haben diesen Vorgang nur im Listing öffentlich gemacht. Weil zu befürchten ist, dass es sich um eine Person aus unseren Reihen (Geocacher) handeln könnte/muss!
Mit Watchern betraf es also ungefähr 50 Personen. Sie haben dem Übeltäter die Möglichkeit gegeben, die entwendeten Dinge zurück zu geben! Es wurde kein Kennzeichen genannt, vielleicht wurde ja auch nur etwas auf dem Busch geklopft???!!!
Man sollte nicht vergessen, dass dies immerhin den Tatbestand von Diebstahl darstellt!!!
Zur Sache selber hast Du dich gar nicht geäußert, dass fand ich eigentlich am traurigsten!!!!
Genau das hat dann dazu geführt, dass ich mich zu meinem Kommentar veranlaßt sah!
Wenn Du dann noch meinst, dass ich gepöbelt hätte, dann solltest Du meinen Text vielleicht nochmal lesen??!
have a nice day
turisas
Die Emotionen scheinen hier derzeit sehr hoch zu kochen. Nachdem ich eine Nacht über diese Sache geschlafen habe, sehe ich viele Dinge nüchterner als gestern.
Fakt ist, daß jemend den Cache sabotiert hat. Ebenfalls Fakt ist, dass ein Fahrzeug beobachtet wurde. Inwiefern der Halter zu der Gruppe der bisherigen Finder gehört, werden die Nachforschungen der Owner ergeben.
Der Täter hat hier die Grenze der Spielregeln, die wir uns selbst gesteckt haben, massiv überschritten. Damit hat er nicht nur die Owner geschädigt, sondern die gesamte Gemeinde von Cachern, denn Geocaching ist eine Nehmen (Caches finden) und ein Geben (Caches legen).
Vielleicht ist ein schneller Wiederaufbau des Caches das richtige Zeichen für den Täter. dass sich die rechtschaffende Cacher-Gemeinde nicht kleinkriegen lässt.
Hmmm…
Klar ist es blöd und ärgerlich, wenn jemand einen Cache kaputt macht und auch noch die Stationen entsorgt. Das Risiko lässt sich jedoch nicht ausschließen, wenn man Caches an öffentlich zugänglichen Stellen platziert.
Was ich interessant finde: eine Halterabfrage bei der Polizei. Geben die einfach so die Daten raus? Was möchte der Owner denen als Grund erzählen? “Ich habe im Wald eine Kühldose und ein Diktiergerät versteckt und der Fahrzeughalter hat sie geklaut?” Da kommt dann doch wohl eher ein Taxi zum nächsten Irrenhaus
Oder der Owner kommt in Erklärungsnot, weil Geocaching ja nun nicht wirklich den dollsten Ruf hat nach diversen Presseberichten.
Und dann stellt sich noch die Frage, ob das Auto, dessen Kennzeichen notiert wurde, dann nicht doch der Oma Meier gehörte, die nur ihren übergewichtigen Dackel Fifi ausführte…
Es bleibt also spannend. Auch die Kommentare hier
Ich stimme sandmann’s Kommentar zwar voll und ganz zu. Aus der Schreibe des Logs entnehme ich aber auch, dass der Owner die Drohung nicht ernst meinte, sondern sich im Stile von “Bild” ein wenig auskotzen wollte (verständlich) und außerdem vielleicht noch ein klein bisschen hoffte, den Dieb zum Zurückgeben zu bewegen…
Der neuere Log des Owners bestätigt das wohl auch.
Also mir kommt es langsam warm den Hals hoch, wenn ich so einen Scheiss lese.
Also wenn Jäger da Dosen aus “Ihrem” Wald sammeln, dann kann ich das ja noch begrenzt nach voll ziehen, aber Cacher (wenn es welche waren) die aus welchen Gründen auch immer Caches sabotieren – geht ja mal gar nicht, wo sind wir nur hin gekommen, oder besser was für gestörte Gestalten sind da wie auch immer zum Cachen gekommen?
Leider ist es in letzter Zeit immer öfter der Fall das Caches von Cachern (bewußt oder aus Versehen) sabotiert/beschädigt werden – diese “nach mir die Sinnflut” Mentalität mochte ich noch nie und werde Sie auch nicht verstehen. Da spreche ich leider aus Erfahrung, da werden einem reaktive Lichter geöffnet, an einem aufwendig nachgebauten Schild wird eine Plastikabdeckung zerbrochen, weil man versucht Aufgrund der “Innereien” auf dessen Funktion zu schließen,… man kann sich bei D4 oder schwierigeren Caches nicht damit abfinden das man eine Station vielleicht nicht im ersten Anlauf finden kann, oder im Zweiten… das muß ja mal eben schnell machbar sein und wenn nicht dann werden halt härtere Geschütze aufgefahren…
Wie kann man neuen Cacher nur alte Werte vermitteln und diese zu einem “Quasistandart” machen? Ansonsten hat bald wirklich niemand mehr Lust aufwendige Caches zu legen… mir zumindest fehlt da die Zeit für, dauernd die unnötigen Beschädigungen zu reparieren.
Gruß,
Jörg
P.S.: An unsere Streithammel hier, hört auf Euch gegenseitig zu topedieren, versucht doch mal gemeinsam etwas positives für’s Hobby zu schaffen.
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