Spreeblick: Die Parabel zum Internet
Was die Kollegen von Spreeblick hier in einer kleinen Parabel formuliert haben, lässt sich auch hervorragend auf das Geocaching übertragen. Ich hatte beim Lesen zwischendurch sogar vergessen, dass die Spreeblicker ja keinesfalls die Dosensucher im Blick hatten, als sie zum Beispiel Folgendes schrieben:
Zu Anfang zog dieses Land nur wagemutige Abenteurer an. Sie besiedelten die wüsten Landstriche, bauten die ersten Wege und errichteten Häuser. Einen König gab es nicht, die Gründerväter wollten keinen. Jeder konnte machen, was er wollte.
Es war nicht einfach, in diesem Land zu leben. Man musste besondere Fähigkeiten haben, um sich dort zurechtzufinden. Nur ein spezieller Menschenschlag hatte die nötige Begabung. Jahrelang waren diese Menschen die alleinigen Bewohner dieses Landes. Sie formten es ganz nach ihren Bedürfnissen und fühlten sich sehr wohl.
…
Plötzlich fielen Millionen und Abermillionen von Menschen in dieses Land ein.
…
Die Einheimischen jedoch begrüßten die Eindringlinge mit ablehnender Gesinnung. Nichts als Häme, Spott, ja sogar Verachtung hatten sie für die Ungebildeten übrig. Anstatt sie willkommen zu heißen, lachten man sie für jede kleine Dummheit aus. Statt ihnen zu helfen, machte man Witze über ihre Ahnungslosigkeit.
Quelle: Spreeblick, Willkommen, Mehrheit!

Das waren ungefähr auch meine Gedanken, als ich den Beitrag las.
Warum setzt Du keinen Link zum den zitierten Spreeblick-Eintrag?
Der Link war von Anfang an da.
Sorry, mein Fehler. Hatte einen Link im Text erwartet, den Link unten hielt ich für Tags.
*Doppelunterschreib*
Das ist ein Problem, das sich nur durch Bildung von Eliten lösen lässt, die aber, früher oder später, auch „überrannt“ werden. Der erfolgreiche Einwohner ist Nomade. In allen Systemen – politischen wie selbstregulierenden- ist das Problem Überfüllung.
Global mag gut klingen, erfolgreich bestehen kann auf Dauer aber nur kommunal.
Ich bin ja kein Geocacher, habe aber neulich beim Kurz”urlaub” mit den Jungs per iPhone etwas gefunden und auch etwas neues versteckt. Ich mag die Idee sehr, habe aber selten genug Zeit.
Mir fiel dann aber beim Stöbern in Foren und Kommentaren auch auf, dass man sich in eine eigene “Szene” begibt, mit eigener Sprache, mit eigenen Eigenarten. Und ich fühlte mich fremd und ausgeschlossen – was okay ist, denn so ist das halt, wenn man für sich etwas Neues entdeckt. Dennoch wirkt so etwas von außen nicht sehr einladend. Ist aber leider bei Blogs generell auch so, fürchte ich. man vergisst schnell, dass nicht jeder weiß, wovon die gerade alle sprechen.
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Weitsicht: oh gott was fang ich jetzt mit dem Freien abend...
. Aber Gott sei Dank ist ja...
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Zwischenmahlzeit: Schade
Kathi: Also so ganz hatte ich den Sinn von dem QR-Aufkleb...
mic@: Fehlt in den Shownotes nicht der Link vom Online-Rou...
Quasselkasper: Auf Eure Frage, ob noch jemand das Geocaching...
mic@: Schön, mal wieder einen meiner Lieblings-Podca ster zu...
DocW: @aba: Tut es. Wenn der Titel abgespielt wird, dann...
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Klaus: Potacken? Ich persönlich sage das nicht, aber hier in...
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