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Eine These

23 Januar 2010 5 KommentareDrucken Drucken Einer von 425 Beiträgen von sandmann

Vielleicht rutscht das Image von uns Geocachern ja im Laufe der Zeit dermaßen ab, dass niemand mehr auf die Idee kommt, Geocaching sei ein schönes Hobby. Und diejenigen, die dann noch Geocacher sind, die werden alles tun, um nicht als Geocacher enttarnt zu werden. So wird es dann weniger, aber dafür ausgewählt sensibel versteckte Dosen geben. Und alle, die jetzt versuchen, Geocaching für sich einzunehmen, werden dann sich zurückziehen. Und alles ist wieder gut.

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5 Kommentare »

  • Pelendones sagt:

    Geocaching Presse und Imageprobleme.
    Noch so ein Problem das Karl Marx nicht lösen
    konnte.
    Aber nichts geht von alleine. Und auch
    dieses Problem wird es nicht.
    Da sich Cacher aber immernoch

    A: nicht mehr geheim halten und alle im
    Umfeld in einen, wohlgemerkt kurzen Rausch,
    des Geocachens versetzen.

    B: Interresanten und leicht recachierbaren Stoff für die Zeitungen bringen
    (ja geocachen und nicht die Zeitungen ist das treibende
    Element).

    wird sich nichts an dem Problem “hej wir werden zuviele, ein paar müssen
    leider abspringen” verändern.
    Schade ist es nur das die alt-Cacher und super cache konstruktöre
    abspringen und sie nicht das ende dieses hypes aussitzen.
    Da es immer weniger von den guten caches gibt gibt es
    für jungcacher keinerlei anhaltspunkte eines guten caches mehr.
    Mein erster cache war auch scheiße und das muss ich jetzt
    zurückblickent sagen, da mir jetzt ein paar lichter aufgingen……………..
    (wo ist pacman eigentlich wenn man ihn braucht :) )

  • M.B. sagt:

    Also alles dafür tun das Geocaching in den Dreck gezogen wird?
    Bloggen, fwittern, facebooken, flashmobben, Dosen im Sicherheitsbereich verstecken… hab ich was vergessen?
    ;-)

    mfg M.B.

  • DL3BZZ sagt:

    Ja, RTL, Pro7, DMAX, Blöd-Zeitung informieren, ….

  • Marc sagt:

    vielleicht sollte man mal “Geocaching” und “uncool” in die Suchmaschinen bringen…

  • biertraeger sagt:

    Moin….!

    Mir geht das ganze Thema (das immer wieder auftaucht) so ziemlich auf die Nüsse……

    Jetzt mal ganz ehrlich welcher Cacher hält sich beim Thema Geocachen bedeckt….welcher Cacher erzählt seiner Frau, siener Freundin, seinen Kindern, seinen Eltern, seinen Bekannten NICHT das er täglich, wöchentlich, am Wochenende, in der Nacht, Früh morgens, in der Arbeitspause oder wann und wo auch immer nach kleinen oder großen Dosen sucht !

    Fakt ist ich bin seit 2008 dabei. Bin ich jetzt noch ein “Jungcacher” oder hab ich mit meinen paar Funden schon einen anderen “Status” ???

    Vielleicht sollte man auch mal durch geeignete Representanten gezielt Pressemitteilungen verfassen. Wie sollen Medien denn die Richtigkeit der Informationenn von “mediengeilen” Informanten prüfen wenn sich keiner dazu bereit erklärt. Da muss man sich nicht wundern wenn ein schlecht geschriebener Artikel im 4 Buchstaben-Blatt oder sonst wo erscheint.

    Und wenn es dann (mal wieder) soweit ist, dann herrscht überall nur Gemecker. Aber eine Gegenaktion wird nicht gemacht.

    ” Actio – Reactio ” – so wird es doch immer beschrieben.

    Ich bin für Sensiblisierung der Bevölkerung MIT Presseberichte und Reportagen. Absolut dafür geeignet finde ich vorallem CITO-Events aber das ist in “good old Germany” ja nicht so gefragt, höchst wahrscheinlich weil es ein lokaler Medienrummel mit sich zieht!

    Also in diesem Sinne

    Matze aka biertraeger

    p.s. Wer Schreibfehler entdeckt darf sie behalten !

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