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Geocaching mit Android

30 Juni 2009 21 KommentareDrucken Drucken Einer von 384 Beiträgen von aba
Geocaching mit dem Android

Der Android ist auf Planet Dosenfischer gelandet.

Das Android ist da. Und mit ihm eine ganze Reihe von sehr netten Features, Eigenarten und den sogenannten “Apps”. Früher, so sagte ein Kollege, haben wir Sammelbilder getauscht. Heute tauschen wir Informationen über die heißesten Apps. Doch was kann das Android, neben vielen anderen Dingen, in puncto Geocaching bieten?

Wagemutig habe ich es auf einen halsbrecherischen Selbstversuch ankommen lassen. Halsbrecherisch, weil es keinen Fallback-Modus gab. Nur mit dem Android bewaffnet wollte ich hinaus in die Welt. Mit dem Android und ein paar “Apps”. Doch zunächst habe ich, ganz im herkömmlichen Stil, fein säuberlich mein GSAK befragt und selbiges nach intensiver Filterorgie eine GPX-Datei ausgeben lassen. Die mußte nur noch auf den Androiden gepackt werden. Und fertig war die Testumgebung. Noch nicht ganz: Ich habe mich auch vorher auf Seiten für Android Applikationen umgeschaut. Schöne Videos und Android Testberichte gibts übrigens drüben im Androidpit.

Geocaching aus dem Markt

Da stehe ich also mitten in der Stadt mit dem schicken flachen Google-Phone. Zuerst brauche ich mal was, um mir die Caches überhaupt darstellen zu lassen. Ich starte den Market – das Gegenstück zu Apples AppStore. “Geocaching” als Stichwort reicht, um ein bißchen mehr als eine handvoll Anwendungen auswerfen zu lassen, die mir der Market als passendes Suchergebnis liefert. Darunter ein paar klangvolle Namen. “GeoBeagle”, “Geodroid”, “Orienteer” – die Namen klingen wie in einem SciFi-Film von vor 40 Jahren. Doch mein Blick schweift über die Liste der Suchergebnisse und bleibt an einer Stelle hängen. “CacheMate“. Hä? Kennichdoch! Klar, das habe ich mir vor Jahren mal für meinen PDA geholt. Sogar richtig gekauft. Mit Geld und so. War ein prima Tool, um eben nicht nur von A nach B zu kommen, sondern um auch Cachebeschreibungen zu lesen, Spoilerbilder zu sehen, Hints zu decrypten oder Logs der Vorfinder zu studieren.
Nun gut, gibts jetzt also auch für Android. Und kann ja nicht so verkehrt sein. Kostet allerdings auch nochmal 10 Dollar. Wobei: Ich habs ja schonmal gekauft – gibts da eventuell…. Gibts nicht, stelle ich nach kurzer Recherche fest. Ok, also nochmal. “App” auf dem Android zum Kauf auswählen, mit Google Checkout den Kauf abwickeln. CacheMate lädt, ist wenig später installiert. Anklicken, GPX-File laden – und los.
Das ist jetzt tatsächlich nicht übertrieben, sondern war wirklich in dieser Kürze erledigt.

Nun gehts aber los: Ich will ja was finden. Also den nächsten Cache ausgesucht. Die Menüführung ist sauber, die Details aus Cachebeschreibung und Logs alle vorhanden. Einzig mit den Spoilerbilder hapert es ein wenig, die bekomme ich auch zum Ende meines Tests nicht mehr zum laufen. Ich will jetzt los, also den Navigationsmodus angeschaltet. Ein zuppelnder grüner Pfeil erscheint auf meinem Display. Offensichtlich genau so nervös, wie ich es gerade bin. Unruhig springt die Pfeilspitze die Himmelsrichtungen abwechselnd an. Ich gehe einfach mal ein paar Schritte. Der Pfeil bekommt seine Nervosität so langsam in den Griff. Ich auch. Aber ich muß mich auf dem Display mit den vielen Informationen erst noch orientieren. Wie weit isses nu noch? Ach da, 93 Meter. 92. 91.

Alte Bekannte im Boot: Google Maps

CacheMate auf dem Android (Mit freundlicher Genehmigung von Brian Smith)

CacheMate auf dem Android (Mit freundlicher Genehmigung von Brian Smith)

Hm, gibts nicht außer dem Pfeil, der nun wie auf Baldrian ist, noch irgendwas schickes… Kartenmodus! Also umgeschaltet und siehe da: Kennse doch – Google Maps. Mit kleiner Schatzkiste drauf. Und der dicke blaue Kuller bin dann wohl ich. Aber die gewohnte Linie zum Cache fehlt mir. Nicht wirklich, eigentlich hat die mich immer gestört. Nicht immer, aber öfter. Deswegen war sie auch noch da. Damals. Hier nicht mehr. Die Karte bringt mich bis kurz vor das Ziel. Im Nahbereich schalte ich wieder zum grünen Pfreund ähem Freund um. Der hilft mir hier wesentlich besser. Noch 5, 4, 3 – ich bin da. Hier? HIER?
Also suchen. Nicht lange, gebe ich ja zu. Aber ich muss das jetzt aus dramaturgischen Gründen noch ein wenig hinauszögern. Denn hin und wieder, da sind meine Einstellungen (eigentlich die vom Androiden, aber da wir beide schon sowas wie eine Einheit sind, bleibe ich mal beim ich) dran Schuld, schaltet sich das Display aus. So richtig so, daß ich es erst wieder anschalten muß. Etwas lästig. Die Lesbarkeit (jaja, ich komme gleich zum Fund!) ist übrigens gar nicht so übel. Hier war Sonne. Also so richtig Sonne. Mit Licht, viel Licht. Und trotzdem konnte man das Display gut ablesen. Aber man muß sich daran gewöhnen, den Android tatsächlich relativ ruhig zu halten.
OK, Spannungsbogen, Dramaturgie – wo wollte ich hin? Richtig, zum Fund. Da suche ich also an dem mir offerierten Nullpunkt und werde tatsächlich fündig. Ja gibts denn sowas? Da liegt wirklich ein Cache. Nicht zu fassen. Tolles Gerät, dieses Android.

Na jedenfalls hat es die Prüfung 1 zur Zielführung mit sehr gut bestanden.

Geocaching mit dem Android – was geht noch?

Es gibt, wie die Leser, die bereits weiter oben schon mit dem Lesen begonnen haben, noch in Erinnerung haben dürften, nun noch eine handvoll weiterer “Apps” aus dem “Market” für das “Android”. GeoBeagle habe ich mir installiert. Und kann so eigentlich gar nichts damit anfangen. Weil ich das Prinzip des Tools noch nicht verstanden habe. Der Geodroid hingegen klang interessant. Jedoch, so scheint es, steckt die Entwicklung von wirklich guten (im Sinne von handelbaren, anwendungsreifen) Tools auf dem Androiden noch ein wenig in den Kinderschuhen. Denn beim Geodroid gibt es beispielsweise keine Such- und Filterfunktionen. Schonmal mit einer GPX-Datei mit mehr als 20 Einträgen gearbeitet? Da werden die Kinder beim Auswählen des nächsten Caches zur Überbrückung gerne auf den Spielplatz geschickt…
CacheMate scheint mir in der Tat, natürlich auch aufgrund des gesetzten Alters der Anwendung, für den Android aktuell die erste Wahl zu sein. Das Prinzip der Software ist ausgereift, die Features in Ordnung (ohne da jetzt mit “in Ordnung” auch nur halbwegs irgendetwas abwerten zu wollen), die Applikation solide. Dennoch fehlt mir so der letzte Kick. Keine Ahnung, was das sein könnte. Aber irgendwas fehlt.

Fazit: Geocaching und Android – Entwicklungsland?

Die Frage ist mit einem klaren vielleicht zu beantworten. Ja, weil die Anzahl an Applikationen aus meiner Sicht noch absolut überschaubar ist. Allerdings sagt die Anzahl ja nunmal garnüscht über den Entwicklungsstand aus. Mit einer Software wie CacheMate kann man nicht nur “leben”, sondern sie dürfte auch zumindest für die nächste Zeit der Maßstab sein (außer ich habe jetzt die absolute Überflieger-Geocaching-Android-Applikation vollkommen übersehen oder war nicht bereit, 150 Dollar auszugeben). Auf jeden Fall ist CacheMate dazu geeignet, gänzlich auf Papier zu verzichten und sicher und zielführend (sic!) geocachen zu gehen. Von daher: Kaufempfehlung für CacheMate, das die 10 Dollar absolut Wert ist.

Ich guck mich mal weiter um nach den anderen Applikationen. Der nächste Beitrag wird nicht ganz so lang. Hoffe ich.

Just my 1103 Wörters.

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21 Kommentare »

  • geomarc sagt:

    Da wir das gute Magic ja ziehmlich Zeitgleich bekommen haben kann ich hier nur sagen das man dem GPS wirklich trauen kann. Es ist genau und ist nach 7 Sekunden einsatzbereit. Auch im Wald ist es noch so genau das man damit Cachen könnte.
    GeoBeagle (kostenlos über den Market zu beziehen) habe ich nun etwas getestet (ich kann noch nichts im Market kaufen) und muss sagen das man damit durchaus arbeiten kann. Nur das Auswählen ist wie schon beschrieben nicht möglich da die Caches nur mit GC-Nummer und Namen angezeigt werden. Aber man kann sich die Caches in der nähe direkt Online aufrufen. Das geht recht gut, verschlingt aber Trafic. Davon habe ich nur 300Mb bis ich gedrosselt werde.

    Ich werde mir dann mal versuchen Cachemate zu besorgen …

  • marsonline sagt:

    Hm… Wollt ihr nicht ein Android verlosen? Also an mich …

  • rautAxe sagt:

    Das war doch schon mal ein schöner und interessanter Bericht :-)

    Was noch fehlt ist:
    welchen androiden hast Du denn:
    den T-Mob G1 oder den HTC Magic?

  • dive_ernie sagt:

    sehr schön geschriebener Bericht !
    Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt.
    Ich liebäugle ja auch mit so einem Gerät….
    Los Leute, ran und entwickelt die ultimative Paperless Caching Lösung für das Android !

    @Dosenfischer: startet doch einen Contest ;-)

    btw:
    …und wer ist eigentlich Brian Smith ?

  • hcy sagt:

    Was mich an den Android-Geräten noch stört ist die Diskrepanz zwischen “wir haben ein schönes offenes System ohne Lizenzkosten” auf der einen Seite und Providerbindung auf der anderen. Dann lieber doch gleich das Original (= iPhone).

  • DO3NSA sagt:

    Hey das ließt sich doch ganz gut, da bin ich mit meinem alten emap ja noch richtig hinter’m Mond ;)
    CacheMate gibts auch für WinMobile….na da muss ich mir das doch gleich mal anschauen. Nutze aktuell BasicGPS (als Notlösung für spontane Dosen), aber so richtig anfreunden kann ich mich mit der SW nicht.
    Bin mal gespannt was Du noch so an Erfahrungen sammelst, evtl. wird mein nächstes “TipTip” ja auch ein Android….wobei mir die Firma mit dem großen “G” dahinter nicht ganz geheuer ist. Aber Apple noch weniger ;)

    Danke für den echt gut und spannend geschriebenen Bericht.

    Gruß Tobias

  • Cosmo.de sagt:

    Hi,
    für Windows Mobile kann ich nur cachebox! empfehlen (kostenlos und wird stetig verbessert).

    http://getcachebox.net/

    In diesem Sinne
    Cosmo.de

  • alligateuse sagt:

    Hmm, sehr schöner und informativer Bericht. Nachdem ich meinen PDA geschrottet habe, bin ich am Überlegen, was als Nachfolger in Betracht kommt. Möglicherweise ein kleiner Android? Werde mal abwarten, was sich in Sachen Software und Providerbindung etc. noch tut in den nächsten Monaten. Hatte gestern aber zufällig mal wieder das iPhone in der Hand und habe ein bisschen mit Live Geocaching rumgespielt. Ist schon ein feines Teil. ;-)

    Grüße,
    Annett

  • Maxx Volume sagt:

    Gerüchte halten sich scheinbar hartnäckig:

    1. Seit Android 1.5 muss man kein Googlemail-Konto mehr haben (aber ohne verpasst man das Beste)

    2. Mein G1 funktioniert bestens mit blau.de; 1GB gibt´s da für EUR9,90 im Monat, das reicht locker aus. Leider ist das eplus-Netz derzeit noch nicht auf HSDPA aufgerüstet, aber es funktioniert auch so echt super. Mit der Netzabdeckung hatte ich bisher auch keine Probleme.

    Ein Manko ist nur, dass der Zugriff auf GC.com bisher nicht so schön funktioniert, wie auf dem iPhone. Selbst mit Cachemate (nutze ich auch, habe auch bisher nichts besseres gefunden) klappt der direkte Zugriff auf GC.com nicht, sondern nur mit Umweg über den Browser, der aber z. Zt. noch ein Problem mit dem Handling von Downloads hat. Das kann aber alles nur eine Frage der Zeit sein, bis wir Androiden ähnlich gut aufgestellt sind wie die Leute mit dem Kernobst ;-)

  • S3bast1an sagt:

    Hallo allerseits, Ich benutze GeoBeagle und finde es gar nicht verkehrt. Zumal der Entwickler recht flott damit ist das Programm zu verbessern und an Wünsche anzupassen. Sehr interessant ist aber die Navigation. Diese beruht auf “Radar” (aus dem Market). Radar kann man nicht selbst starten, es kann nur von anderen Programmen aufgerufen werden. Das ist eine Neuigkeit von Android. Ein Programm kann Einsprungspunkte definieren (nodes) und andere Programme (hier GeoBeagle) können diese (mit Parametern) aufrufen. Radar selbst stellt einen Radar (wer hätt’s gedacht) dar, der einem den Cache, die eigene Position und die Entfernung anzeigt. Damit ist GeoBeagle eines der ersten Programm, die von dieser genialen Möglichkeit Gebrauch macht. Das spart dem Programmierer Aufwand und sorgt für Standardisierung.

    Das einzige Thema an Radar ist, dass er “oben und unten” auf dem Display (Heading) anhand des Android-internen-Kompass macht. Und der ist großer Mist weil verstellt und ungenau (je nach Gerät). Meine Schutztasche mit Magnetschließe tut ihr übriges (aber auch ohne Tasche ist’s nicht toll).

    Wie ist denn der “grüne Pfeil” in Cachemate umgesetzt. Anhand des Kompasses oder anhand eines aus den GPS-Koordinaten errechneten Kurses?

  • vampire666 sagt:

    So, habe seit anfang der Woche auch Android (HTC Magic). Ich muss sagen, dass Ding ist so schon der Hammer…..habe eben geobeagle getestet und jetzt bin ich vollkommen überzeugt!! habe zwar auch ein garmin, aber wenn man mal im Wald steht und den cache schon gefunden hat und man trotzdem noch lust hat, weiter zu machen ist das prog perfekt und halt kostenlos. Das mit den Verbindungskosten hält sich im rahmen, wenn man sich ein bischen beraten lässt. Ich habe z. B. bei vodafone die Superflat Internet. Das beinhaltet freies telefonieren ins festnetz und zu vodafone + internetflat. Normalerweise kostet diese flat 59,90…..wäre mir auch zu viel, aber: da ich neben vodafone auch arcor kunde bin bekomme ich 10€ rabatt und nochmal 10€ rabatt, weil ich mit meinen knapp 25 jahren noch so grün hinter den phren bin :-) . Macht dann also insgesamt 39,90 im monat und damit kann man glaube ich leben….;-)

    Gruß,
    Andy

  • Phil1982 sagt:

    Hey,

    versucht für windows mobile unbedingt mal GCzII, das beste was ich zum cachen jeh finden konnte!!

    http://www.nicque.com/PQz/GCz.htm

    Viele Grüße Phil

  • Marcus sagt:

    Ich hab mit meinem Androiden noch keinen Cache gesucht. An Anwendungen habe ich bisher nur den GeoBeagle selber probiert und verschiedentlich über andere gelesen.

    Der GeoBeagle funktioniert soweit ganz gut. Man kann entweder eine Pocket Query reinladen, dann zeigt er einem die Liste der Caches sortiert nach Entfernung vom aktuellen Standort. Oder man drückt einen Knopf, dann springt er gleich in den Browser auf die geocaching-Seite mit der Suche nach den nächstgelegenen Caches vom aktuellen Standort.

    Also, was die Suche nach Caches betrifft, wenn man irgendwo ist und spontan was machen möchte, kann ich über den GeoBeagle nichts negatives sagen.

    Was mich aber bisher an allen Anwendungen stört:

    1. Keine richtige Online-Fähigkeit. Man muss entweder Pocket Queries reinladen oder über den Browser gehen (auch wenn einem GeoBeagle gut hilft, gleich auf die richtige Seite zu surfen), aber zum Beispiel die eingebaute Google-Map mit online abgefragten Caches geht nicht. Liegt aber wohl mehr an geocaching.com, die bewusst keine solchen Schnittstellen publizieren. (Aber wenn sie die nicht publizieren, sollen sie halt wenigstens endlich selber eine Android-Anwendung publizieren!!)

    2. Eigentlich eignen sich die Programme irgendwie alle nur für Traditionals. Und Traditionals sind ausgerechnet die Art von Cache, die mich so ziemlich überhaupt nicht interessieren. Mit GeoBeagle kann ich mir zwar den kompletten Text des Caches anzeigen lassen, aber brauchbare Hilfsmittel, um Rätsel zu lösen, gibt es nicht. Wenn man sich wenigstens Ziffern in den Rätseltext rein notieren könnte, wäre man schon einen guten Schritt weiter auf dem Weg zum papierlosen Caching …

  • Michael sagt:

    Ich nutze auch CacheMate vorher habe ich GeoBeagle genutzt. Wenn die Entwicklung bei GeoBeagle so weiter geht werde ich auch wieder dahin wechseln. Das ganze hängt aber auch davon ab wie lange die Jungs von Groundspeak noch brauchen um ihr iphone App aufs Android Handy zu porten. Das konnte ich letztens bei nem Kumpel bestaunen und muss sagen das ich nicht finde das ies eine Androidanwendung gibt die da mithalten kann.

  • Yeti82 sagt:

    Bevor ich den Bericht gelesen habe, hatte ich schon meine ersten Erfahrungen mit HTC Magic + GeoBeagle gemacht. Mein Fazit:
    Wenn man spontan auf die Suche gehen möchte, ist der GeoBeagle eine feine Sache, um sich Caches in näherer Umgebung herauszusuchen und sofort ans Suchen zu gehen, ohne irgendwelches Papier benutzen zu müssen.
    Für umfassendere Touren wäre es mir auf Dauer zu fummelig, immer auf das Telefon angewiesen zu sein. Es geht aber einigermaßen, was ich zwangsläufig schon festgestellt habe, weil ich den etrex warm und trocken zu Hause liegen hatte. Cachen gehen ist in jedem Fall besser als nicht cachen gehen.
    Am liebsten gehe ich dann aber doch mit dem etrex und den ausgedruckten Zetteln los. Falls nötig finde ich es aber sehr nützlich, über den Browser Spoilerbilder abrufen zu können.

    Grüße aus Hamburg
    Yeti82

  • rockster70 sagt:

    Ich habe mein Magic jetzt ca 2 Monate und benutze GeoBeagle immer zum Paperless Cachen oder aber auch zum spontan Cachen. Zum suchen möchte ich aber nicht wirklich auf mein 60er verzichten.
    Früher hatte ich mit Handys nicht wirklich viel am Hut, aber seit ich mein Android habe, ist es ein netter Tagesbegleiter geworden… :-)

    Gruß
    rockster70

  • toadtfoot sagt:

    Hallo,
    habe auch das G1 und Cachemate, allerdings bekommme ich das nicht so recht zum Laufen. Ich kann die Caches in der Nähe runterladen, aber beim Öffnen der Datei “nearest” bekomme ich die Fehlermeldung: GPX/LOC Import Error. Kann mir jemand weiterhelfen, wo der Fehler liegt? Fehlt ein weiteres App, wenn ja welches? Danke und Gruß

  • Michael sagt:

    Das Android ist schon ein schönes Teil. Es gibt aber auch zwei Problemfälle:

    1.) Der GPS-Modus zieht doch enorm Energie, wenn man “nebenbei” noch ein wenig twittert oder telefoniert, reicht eine Akkuladung kaum einen Tag. Heißt: beim tagelangen Campieren wird’s schwierig.

    2.) Google Maps kann ja hilfreich und im Satellitenmodus eine feine Sache sein. Aber nur in Deutschland. Sobald es ins Ausland geht, sollte man sein Android hübsch einkapseln, um die Telefonrechnung nicht explodieren zu lassen – Roaming…

  • D-Buddi sagt:

    @Michael: sowohl 1 und 2 gelten nicht nur fürs Android, sieht bei Windows Mobile leider ganz genauso aus…

    MfG Jörg

  • Geocaching mit Android: GeOrg | Geocaching Podcast DOSENFISCHER sagt:

    [...] Einer von 367 Beiträgen von aba Ich habe mich ja bereits durch einige Geocaching-Tools für das Android gearbeitet. Und der Android-Market gibt bei einer Anfrage nach [...]

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