Mehr Konsum! Maxpedition Versipack Jumbo

9. Juni 200910 KommentareEiner von 576 Beiträgen von sandmann

Abgefahren… ein Typ mit Knarre erklärt eine Maxpedition-Tasche. Darf man als Ex-Zivi so eine Tasche überhaupt besitzen, oder muss man dann nachträglich doch nochmal zum Bund?

10 Kommentare »

  • London Rain sagt:

    Ne is klar… “Wenn sie jetzt kaufen kriegen sie diese Knarre gratis dazu.” – “Das ist ja UNGLAUBLICH Bob!”

  • Marcel | ausgeruestet.com sagt:

    Ok, der Typ ist schon ein bisschen…nennen wir es speziell…
    Aber die Testberichte von milspecmonkey sind im allgemeinen ganz gut, die Leute wissen schon wovon sie reden, auch wenn das Gehampel und Getue für uns friedliche Europäer von Übersee oftmals seltsam erscheint.
    Apropo Gehampel – Das hat den Kerl legendär gemacht: monkeydance – krasses Gehampel Video auf youtube

    Unabhängig von irren Typen mit Waffen und so – Als Ex-Zivi besitze ich auch ein paar Maxpedition Taschen und finde die Sachen echt ordentlich! die Preise in D sind stolz, die Teile aber wirklich fast unkaputtbar und gut durchdacht.

  • Oschn sagt:

    @sandmann: Nachdienen! Ich könnte da eventuell was arrangieren (ich hatte ja nicht immer diesen Bürojob, erwähnte ich das eigentlich mal?). ;-)

    Und ansonsten hat der langhaarige Möchtegernkrieger ja nun gar keine Ahnung. Wenn der seinen Klammerbeutel vollgepackt hat und damit mal 20 Kilometer am Stück gelatscht ist, ruft er nach Onkel Oschn, damit dieser ihm die Blutblasen am Arsch wegmacht.

    Onkel Oschn ist mit so einer Tasche mal durch den Sinai gestapft, um sich den Coloured Canyon anzusehen. In der Tasche war nur die Tagesration Wasser. Die Schmerzen, die ich von der einseitigen Belastung hatte, waren nicht von dieser Welt.

    Wer viel mitnehmen will, der nehme einen Rucksack. Wer weniger mitnehmen will, stopft sich die Jackentaschen voll. Dazwischen gibt es IMHO nicht viel Sinnvolles.

  • sandmann (Autor) sagt:

    Echt? Ich bin ja nah dran, dafür Geld auszugeben… Mh… schade, dass es sowas nicht mal für ein, zwei Monate auf Probe gibt.

  • Christian sagt:

    Was Oschn da sagt dachte ich mir bereits, man bedenke mal schon die Schmerzen wenn man einen vollbeladenen Rucksack längere Zeit nur auf einer Schulter gegurtet hat… das ist nicht gerade schön.

    Für kurz mal eben mag das gehen, aber für kurz mal eben muss man auch keine 100€ ausgeben ;)

  • D-Buddi sagt:

    Oschn hat das schon gut auf den Punkt gebracht, siehe da, auch ich war nicht immer im Büro 8-) Wenn du das Ding dann noch gut befüllst, an der Seite trägst und dich nach vorne beugst dürfte das Teil richtig schön wuchtig nach vorne rutschen… Kleine Seitentasche ist ok, die habe ich mir auch geholt, wird dann aber wie ein Gürtel umgemacht, SEHR angenehm.

  • Oschn sagt:

    @Sandmann: Da, wo unsere Jungs in Kabul auch kaufen, sind Rucksäcke derzeit im Angebot. Da kostet selbst der 50-Liter-Rucksack weniger als das Herrentäschchen von dem Monkeyboy. Das normale „Sturmgepäck“ gibt’s derzeit für 76,– http://www.lhd-shop.de/Category.lhd?current=020201

    Unnötig zu erwähnen, dass auch die Doppel-O-Agenten bei Bedarf dort einkaufen (bislang aber nur Wandersocken für Oschn oder Turnzeug für Mrs. Smith), wir sind ja ansonsten eher zivil sozialisiert.

  • Travelling Jack sagt:

    Haloa!

    Ich oute mich auch mal als Besitzer einer solchen Tasche.
    Für urbanes Cachen ist sie gut geeignet – sie bietet ausreichend Stauraum für viele Eventualitäten.
    Der breite Schultergurt ist recht angenehm und da sich die Tasche an den Körper anschmiegt fällt sie nicht so nach vorn. Wer Bedenken hat, kann sie mit der Gürtelschlaufe an selbigem befestigen – dann rutscht garnix mehr. Praktisch ist auch, dass der Getränkehalter bei Nichtbenutzung flach angelegt werden kann – das macht ein schmales Seitenprofil *fg*.

    Aber:
    - Wenn die Klappe zu ist und man den “Innensack” nicht benutzt, regnet es rein.
    - Ein Griff obendrauf zum in-der-Hand-tragen ist leider nicht vorhanden
    - Nach 4 Stunden “volle Tasche” wünscht man sich den Rucksack, der das Gewicht auf 2 Schultern verteilt
    - Man sollte sich gut überlegen, ob man das linksseitige oder rechtsseitige Modell wählt; insb, wenn man z.B. gerne etwas in die rechte Brussttasche steckt, liegt der Tragegurt der Rechtsversion drauf. Die Rechtsversion linksseitig zu tragen scheuert, da die Tasche asymmetrisch aufgebaut ist. Ich würde als Rechtshänder die Linksversion bevorzugen, wie ich heute weiß; zudem man dann den Getränkehalter als GPS-Holster verwenden kann (vorn). Alternativ kann man den Gurt mit der Janus-Tasche aufrüsten, dann hat man das GPS-Holster auf der Brust.
    - Die große Innentasche wird schnell zur Kramtasche und die seitliche Handytasche ist für eine Fenixlänge geradeso ausreichend. Die hätte m.E. ruhig etwas geräumiger sein können.

    Fazit: Es ist eine Menge Geld für eine Kompromisslösung; aber g***.
    In Sachen Tragefreundlichkeit: Lieber einen schlechteren Zugriff bei gleichmäßiger Belastung als umgekehrt.(> Oschn. Die ABC-Schutztasche war “damals” schon unpraktisch genug.)

    Es grüßt
    TJ.

  • D1k74 sagt:

    Ich habe mir die Tasche auch zugelegt aber nichts zum Schießen dazubekommen ich weiß auch nicht ob das vorteile bei der FTF jagt bringt :-) Zivi war ich auch aber da es die Tasche auch bei Amazon gibt denke ich ich darf sie problemlos nutzen ist sicher eine abgerüstete Version.
    Achso zufrieden bin ich auch kommt sicher auf den Anwender an für was er sich entscheidet vor und nachteile hat ja alles.

    Tschau Eik

  • coduck sagt:

    Die Tasche hat auf der Innenseite eine (Klett-)Schlaufe für den Gürtel. Damit rutscht da garnix…

    Thema Gewicht: Wer da mehr als 1kg + Getränk mitnimmt ist mit einem Rucksack wirklich besser bedient. Aber soviel nehme ich zum Cachen eh nicht mit. Hab noch den Funkgerätehalter am Trageriemen, da steckt das Handy drin. GPS hab ich meistens in der Tasche auf dem Deckel solange ichs nicht brauche.

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