GeoBreaks – Urlaub für Geocacher

20 November 2008 7 KommentareEiner von 416 Beiträgen von aba

Zielgruppengerechter gehts ja kaum, mag man sich da unten in Spanien gedacht haben. Und ersann “GeoBreaks – Geocaching Holidays”. Aber lest bitte selbst.

[ via ksmichel.de ]

7 Kommentare »

  • Christian sagt:

    Mhm ich weiß nicht, aber irgendwie wär das nichts für mich…

    Die Idee ist originell, und auch in DE gibts es ja schon Geocaching-Kurse bezahlter Natur, wo dann ein “Ranger” mit seinen Schützlingen durch die Wälder streift und abgezählte Caches anläuft. Das ganze ist mir irgendwie nicht mehr spontan genug. Ich will nicht wissen ob ich jetzt am Ende 20 Caches mehr auf dem Log habe oder nur 2… wenn mich was interessiert, dann nehm ichs mit, ohne vorher zu wissen ob ichs finde oder nicht. Wahrscheinlich wurden 80% der Caches dort schon mit einer gewissen Absicht gelegt…

    Geguidedes Cachen ist doch irgendwie was für Weicheier ;)

  • cyberberry (Lilly) sagt:

    Da hat mal wieder jemand eine gute Idee gehabt!

  • Maacher sagt:

    Der “der Statistikcacher von heute” fährt doch nicht nach Spanien – viel zu niedrige Cachedichte ;-)

  • P!X3L sagt:

    Naja, das kann man so auch nicht sagen… War im letzten Mai 10 Tage auf Mallorca. Hab in der Zeit 62 Caches gefunden, 1300km auf der ‘kleinen’ Insel abgerissen und fand es einen seeehr netten Urlaub!

    Würde da jederzeit wieder hinfahren, ein paar Caches gibt es ja auch noch, kann ich nur Empfehlen ;-)

    Aber ich bin ja auch kein Statistikcacher *lach*

  • Stefan Waidele sagt:

    Das hat mich daran erinnert, dass ich meine “Geocaching-Pauschale”, die seit September auf dem Papier existiert noch ins Internet stellen wollte.

    Auch wenn ich darin die Möglichkeit von geführten Touren erwähne, finde ich es als “cachender Hotelier” wichtiger, meinen “cachenden Gästen” Auskunft und Hilfe bei der Planung der individuellen Touren geben zu können. Dann bleibt die Tagestour auch wirklich ein Abenteuer, egal ob ein Anfänger “nur einen 1/1er” macht, oder ob die Cracks an den 5/5er gehen und noch ein paar einfache am Wegesrand mitnehmen.

    (Mal davon abgesehen, dass ich den 5/5er gar nicht führen könnte. In das Loch bei “Deep Down…” (GC12JBJ) pass ich gar nicht rein :)

    Das gute am Markgräflerland: Es gibt hier so viele gc.com-Caches – da brauch ich keine “inoffiziellen” legen.

    Viele Grüße,

    Stefan von RubysRudel

  • Travelling Jack sagt:

    Mallorca ist nach Meinung vieler das inoffizielle 17. Bundesland, eine These die durch die adäquate Cachedichte bewiesen wird.
    Da lässt man sich auch nicht durch Karten und Grenzen beirren…

  • furati sagt:

    Eine hohe Cachedichte empfinde ich als angenehm aber:

    Bitte keine unnötigen Caches ( Auf irgendeinem schwachsinnigen Stammtischtreffen wurde beschlossen, Kläranlagen zu verminen. Bitte nicht in Rudeln, denn dieser Ort braucht Repekt.)

    Warum immer nur Micos oder noch schlimmr Nanos ? Mit etwas Kreativität kann man fast immer mindestens einen Small verstecken!

    Ich bin das Zählen von Zapfsäulen satt. Man kann auch anders einen Multi gestalten, vielleicht durch kreative Verstecke der Wegpunkte.

    GeoTourismus kann auch seine Vorzüge haben.

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