Sie ist weg

19. November 200810 KommentareEiner von 59 Beiträgen von ivalo

Boah, ärgerlich, einfach weg! Verschwunden! Hing ja auch was Herzblut dran, an dem schönen Stück! Und hat ja auch was gekostet! Was tun, also, wenn die Coin weg ist? Lieben Freunden der Dosenfischer aus Fernsüd ist es jüngst in unseren Landen passiert.
Die cyberberry’s Templar Coin ist in der “Villa am See”, aber nur noch virtuell. Note platzieren, alle Finder anschreiben und hoffen, mehr kann man da nicht tun. Und wenn es nicht auftaucht, das gute Stück? Klar, vielleicht findet es sich wieder, irgendwann in der untersten innersten Tasche der Sommercacherweste der vermeintlichen Hinterleger oder ein Finder findet sie plötzlich wieder. Im Fall der Templar Coin war ich derjenige, der direkt nach den Cyberberries den Fund geloggt hat und ich bin ziemlich sicher, dass die Coin nicht in der Dose war. 5 Tage waren vergangen.
Puh, geklaut? Geht da jemand hin, und nimmt eine Coin raus und loggt dann den Besuch nicht, um die Coin zu behalten? Möglich, fühlt sich aber irgendwie merkwürdig an. Will ich mir nicht vorstellen. Muggels? bei dem Versteck halte ich das für unwahrscheinlich. Ich hoffe ja, die Coin taucht bald in der Villa oder einem anderen Cache in unserer Nachbarschaft wieder auf.

Apropos Schwaben: schau doch mal hier!

10 Kommentare »

  • ovnn sagt:

    jo hatte sie bei meinem besuch einen Tag später auch nicht gesehen. Ich hoffe auch das die Coin noch wieder auftaucht.

  • cyberberry (Stefan) sagt:

    Nanu? Heute Mittag war sie doch noch als Herausgenommen gemeldet worden? Seltsames geschieht in Mecklenburg-Vorpommern…

    Da hat wohl jemand ein billiges Weihnachtsgeschenk gebraucht?

  • ivalo (Autor) sagt:

    Ja, habe ich auch gedacht, es war wohl ein Versehen, der Eintrag ist korrigiert.

  • rehwald sagt:

    Jaja, der liebe H. aus BK hat in seinen Log geschrieben, er hätte sie entnommen aber die Coin selber nicht ausgeloggt. Später hat er es dann wieder geändert.

    Im Cache ist sie definitiv nicht mehr (BOB übrigens auch nicht!), ich war heute morgen extra noch mal ran um nachzugucken. Muggel glaub ich nicht, die hätten den Rest auch mitgenommen. Der BOB könnte (hoffe ich zumindest) Opfer einer Verwechselung sein und noch in einer Cachertasche rumlungern.

  • 5_pomms sagt:

    Also an verwechslung glaube ich da nicht mehr wirklich (und an muggels auch nicht). Gibt wohl leider doch auch garstige cacher.

  • cyberberry (Lilly) sagt:

    Schwund ist bei reisenden Coins immer drin. Ärgerlich, aber nicht wert, dass man sich in Falten legt. Und vielleicht ist der Mitnehmer doch noch so ehrlich und loggt die Coin irgendwo ein. Manche vergessen’s ja aus verschiedenen Gründen oder können nicht gleich loggen.

    Und wenn der Cacher die Coin nicht weiterschickt, dann hoffe ich wenigstens, dass er sie jemandem schenkt, der sich darüber freut. Wie gesagt, Weihnachten steht vor der Tür… ;)

  • Herr Bolz ;-) sagt:

    Es ist aber auch eine schöne Münze.

  • Me-Hunter sagt:

    Sorry, da hab ich wohl ganz schön für Verwirrung gesorgt und muss nun von einigen Leuten als der Verwirrte gelten. Entschuldigung! Fakt ist, dass beide Trackables (Coin + TB) nicht in der Villa zu finden waren.

    Mal ehrlich, leider passiert mir das häufiger, dass im Log ein TB oder Coin steht, der sich tatsächlich nicht mehr im Cache befindet. Das ist gewiss sehr ärgerlich.

    @Stefan: Bei mir wars konkret so, dass ich nach einer kleinen Tour eine Coin in den Händen hielt, die ich nicht genau zuordnen konnte. Mein Irrtum bestand darin, dass ich geglaubt hatte, Eure entnommen zu haben(ich hab mir unterwegs keine Notiz gemacht, wo ich sie entnommen hatte). Beim Loggen stellte ich dann fest, dass es nicht eure Coin ist. Dann hab ich weitergeschaut und sie als Spuchtfink…. .. Pamir identifiziert – und geloggt.

  • ivalo sagt:

    @ Lilly: puh, dann bin ich ja beruhigt, MV wurde ja schon mal zur No-Go-Zone erklärt, das trifft jetzt für Coins zum Glück nicht zu.

    Ich glaubte mal meine schöne Edelweiss-Coin verschwunden und war richtig eine Weile verzweifelt. Und wütend. Der Herr sandmann wird sich erinnern, (bitte entschuldige die vielen Kratzspuren im Beifahrersitz von CM1 ;-) ) wir waren gemeinsam am Knoten. Aber ich hatte mich vertan, die Coin war schon wieder verreist. Zum Glück.

    Ja, Geocachen lehrt zahlreiche Kernkompetenzen, auch Loslassenkönnen.
    Geocachen als Plus im Lebenslauf? Auch mal ein Thema.

  • Travelling Jack sagt:

    Es ist ja nicht so, dass ich Euch gern desillusioniere, aber…

    …in Zeiten, in denen selbsternannte Geoterroristen Dosen in Fahrstuhlschächte entleeren und es Gutmenschen gibt, die für derartiges Verhalten noch einen entschuldbaren Grund finden, gibt es sicherlich auch Zeitgenossen, die sich ihr GPSr nur aus einem Grund gekauft bzw. eine zusätzliche Verwendungsmöglichkeit gefunden haben:
    Dosen zu finden, in denen sich lukrativ in der Bucht vertickbare Münzen befinden. Vielleicht auch um sich die Münze zu organisieren, die man schon immer haben aber nicht anderweitig ergattern konnte. Möglicherweise gibt es ja schon organisierte Geonumismatikhehler und die Münzen verschwinden in dunklen Kellern neben Bildern von Magritte und van Gogh und dem Zepter der Templer.

    Wie? Das macht keiner, weil die nicht aktivierungsfähig sind? – Das wissen die nun auch, aber zurücklegen werden sie sie deshalb nicht!
    Die Welt ist schlecht, die Zeiten bitter und viele Bewohner sind…

    Meine Oma – eine weise Frau – sagte immer: Autos und Frauen verleiht man nicht. Würde sie heute noch leben, hätte sie auch vom “Reisenlassen” von Dingen abgeraten, die einem etwas bedeuten.

    Insofern hat’s Ivalo schon gut umschrieben.

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