Was ist bei den Reviewern los?

23. Oktober 200812 KommentareEiner von 576 Beiträgen von sandmann

Die älteren Hörer erinnern sich – wir haben vor einiger Zeit ein Interview mit Tupperman, einem bei .com, geführt. Das war im Mai 2008. Und da war es noch so, dass um die Ordnungsleute von .com ein großes Geheimnis gemacht wurde. Nur wenige wussten wer die Cacher hinter den – und ich zitiere mal Carsten – “Sockenpuppen” sind.

Nun scheinen die Erfahrungen mit der Öffentlichkeit offenbar gar nicht schlimm gewesen zu sein – nachdem beim Bremen-Event bereits eine Reviewer-Sprechstunde mit 2, Kanne und Siki und stash-lab stattfand, sind nun ApproV und Don Rocbeer im Cachetalk zu Gast. Und als wärs nicht genug: In Kiel konnte man GC-Knecht treffen und ihm Löcher in den Bauch fragen.

Hab ich da was verpasst? Gabs zu der geänderten Informationspolitik irgendwo etwas zu lesen? Schick ist das in jedem Fall.

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12 Kommentare »

  • rehwald sagt:

    Ich denke mal, dass ist eine natürliche Entwicklung. Vor allem aufgrund der in der letzten Zeit gewachsenen Medialität der Cacherszene. Da kommen so ein paar Newbies daher und machen mal schnell einen Blog zum Thema. Nicht der erste, aber immerhin werden schon die ersten darauf aufmerksam. Dann fangen diese Grünschnäbel auch noch an zu podcasten (auch nicht die ersten), was aber so erfolgreich ist, dass einige Zeit später die Blogs und PodCasts zum Thema wie die Pilze aus dem so bekannten Waldboden sprießen. Alle haben mehr oder weniger eines gemeinsam: sie propagieren das nette Miteinander auch und vor allem mit jenen, die die eigentlich undankbare Aufgabe haben, die Mitspieler in geordnete Bahnen zu lenken (die Schiedsrichter, quasi). Diese Leuchtfeuer in der Landschaft sind aber nun so erfolgreich, dass die üblicherweise in solchen Strukturen vorherrschende Meckerkultur (ich hab recht und die sind alle do..), welche wohl auch der ursprüngliche Ansatz zu diesem Doppelleben war, gar keine Chance mehr hat.
    Durch diese, sich geänderten Rahmenbedingungen, ist ein doch eigentlich unbequemes “Im-Verborgenen-Wirken” gar nicht mehr notwendig. Außerdem läßt es sich viel sachlicher mit einer, zumindest namentlich bekannten Person reden, als mit einem “Unsichtbaren”. So lange sie sich nicht in irgendwelche Diskussionen zerren lassen (die dann schnell auch wieder unsachlich werden können), ist dieses halb-öffentliche Wirken doch viel angenehmer (für beide Seiten).

  • sandmann (Autor) sagt:

    Herr rehwald, Du bist aber heute echt, wie sag ichs, “theoretisch”…

  • rehwald sagt:

    Meist kann ich mich nach solch langen “theoretischen” Abhandlungen zusammenreißen und lösch den Text einfach wieder. Aber an manchen Tagen, da hau ich alles raus. Muss ja nicht jeder verstehen, was ich da so rumsülze. Oder gar mitgehen. Und bevor ich meine Seite damit zumülle….

  • Alexander Hahn sagt:

    Was ist bei den Reviewern los?

    Hm, nicht viel, leider…

    Bei meinem letzen Cache bekam ich nach 10(!) Tagen die Nachricht er sei zu nah an Schienen, Fünf Minuten später war die Mail an den Reviewer raus, um zu klären, dass zwischen Gleis und Cache ein ganzes Gebäude liegt, dies ist nun auch schon 11 Tage her – frustrierend!
    feinste Grüße – die_meus

  • KBreker sagt:

    Ähem … das Event Kieler Cacher Treffen: Du fragst – er antwortet! HAT bereits stattgefunden …

    Und die theoretische Abhandlung von rehwald verstehe ich zu dieser späten Zeit nicht mehr. Ich versuche es vielleicht von morgen nochmal. ;-)

  • cyberberry (Stefan) sagt:

    Ich muß mal eine Lanze für die Reviewer brechen (auch wenn sie mich auch schon maßlos geärgert haben).

    Oft liegt das ganze Problem beim Cacheleger. Regeln nicht oder falsch gelesen, Abstandsregel (zu anderen Caches) nicht eingehalten, Mysteries oder Multis in unmittelbarer Nähe nicht vorher gemacht oder mit deren Ownern abgestimmt, versäumt so Sachen wie “zwischen Gleis und Cache liegt ein ganzes Gebäude” VORHER dem Reviewer mitzuteilen, usw…

    In manchen Gegenden kommen vielleicht 4 Dosen pro Woche raus, aber bei uns sind das um die 10 am Tag, da haben die Reviewer schon einiges zu tun. Wenn die Leger im Vorfeld ihre Hausaufgaben erledigen würden, dann gäbe es viele (nicht alle) Probleme nicht!

    So, jetzt dürft ihr auf mich einprügeln ;-)

  • sandmann (Autor) sagt:

    Danke Kai, ist korrigiert.

  • Markus sagt:

    DonRocbeer, der aus unserer Gegend kommt, für die er auch als Reviewer verantwortlich ist, ist mir eigentlich schon immer als sehr offen bekannt. Er macht kein Geheimnis daraus, wer er im “normalen” Cacherleben ist und man trifft Ihn regelmäßig auf Events, bei denen man sich immer gut unterhalten kann. Und wenn man mal eine Frage zu einem Reviewer-Thema hat (wenn man an einem Cache etwas ändern will oder eine bestimmte Idee hat) ist die E-Mail im Normalfall schnell beantwortet.

  • Tupperman sagt:

    Was soll da los sein, es wird weiterhin freigeschaltet. Egal ob der Reviewer bekannt ist oder nicht.

  • Oschn sagt:

    Ein weiterer praktischer Grund dafür, warum ich theoretisch nie an “Events” teilnehme … oder umgekehrt. Naja, ich geh da jedenfalls nicht hin. :-)

  • aba sagt:

    ;)

  • jeromedax sagt:

    Jupp,
    mit DonRocbeer mach ich auch im Zweifelsfall die “Vorbesprechung”, da ich ihn von den Events her kenne.
    Wobei – eigentlich bin ich nie auf Events
    *amkopfkratz*

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