Niederländische Polizei bekämpft Trade
Beim Dosenfischen jüngst in Utrecht bemerkte ich auf einem Parkplatz, der als Parkkoordinaten für einen Innenstadtcache angegeben war, diese offizielle Hinweistafel der niederländischen Polizei. Die Botschaft ist eindeutig und sagt, “Nichts rein … nichts raus!”

Natürlich habe ich mich gefragt, warum das Austauschen von Gegenständen dort von offizieller Seite unerwünscht sein könnte. Drogen? Oder ist die Polizei dort nur eine spaßverderbende Regulierungsbehörde? Es sieht auf der Tafel auch so aus, als ob recht große Objekte getradet wurden, vielleicht hat das für zuviel Aufsehen gesorgt und vor allem riesengroße und ausgefallene Dosen? Man weiß es nicht, ich habe dort auch keine Geocacher getroffen, die ich hätte fragen können.
Der Cacher auf der Tafel ist auch recht unfreundlich dargestellt. Er hat ja auch die große Tupperdose kaputt gemacht, nicht schön. Dennoch finde ich die Darstellung übetrieben und glaube, dass es nicht besonders zur Akzeptanz des Nicht-Trade-Gebots beiträgt. Unsere Cacherkollegen aus dem Nachbarland der Tulpen und Klompen und Pommes speciaal scheinen jedenfalls ein gewaltiges Imageproblem zu haben.
Cachen war ich natürlich auch, in Utrecht selbst habe ich wenig Spektakuläres gehoben. Eine sehr schöne Serie konnte ich im Park Oudegein, südlich von Utrecht, angehen. Team Guppie hat 4 Tradis an sehr schönen Stellen im Park versteckt, von denen ich vier bergen konnte. Besonders ausgefallen ist dabei der Champignano, kein Nano aber ein ***, mehr wird nicht verraten, vielleicht fährt mal jemand hin.

Ist das Auto auf dem Bild ein Lost Place?
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