Geschenke für Geocacher

20. Juni 200812 KommentareEiner von 576 Beiträgen von sandmann

geocaching-geschenk.jpg

Ich bin gestern in Tuckhude, einem wunderschönen Lewitzdörfchen etwa 30 Kilometer von Schwerin entfernt, aufgetreten und da gabs von echten Muggels ein echtes Geocaching-Geschenk.

12 Kommentare »

  • Putzlowitsch sagt:

    Wie ist das eigentlich mit Filmdosen aus Blech, sind die eher besser oder schlechter fürs Geocaching geeignet?
    Und was ist ein echter Muggel oder anders rum, wann ist man kein echter Muggel? Vielleicht wenn man z.B. weiß, was Geocaching ist aber selber nicht aktiv mitmacht?

  • sandmann (Autor) sagt:

    Jetzt wirds aber wortklauberisch. Na gut, ich versuchs mal:

    1.) Filmdosen aus Blech hab ich selbst noch nicht in der Hand gehabt. Ansonsten bestechen Filmdosen durch folgende Merkmale (und Du sagst, ob Blechfilmdosen das auch können): nahezu wasserdicht, billig, in Massen zu haben, unauffällig, leicht, bewährte Größe, rosten und verwittern nicht

    2.) Echte Muggels wissen gar nicht was Geocaching ist. Wer weiß, was Geocaching ist, aber selbst noch nie gesucht hat, ist ein Muggel. Wer einmal mitgesucht hat und dabei wenigstens einmal aufs GPS geschaut hat, ist kein Muggel mehr. (Insofern streiche ich da oben mal das “echt”, denn wenn die Schenker das Geocaching nicht gekannt hätten, hätten sie mir wohl kaum Filmdosen überreicht.)

  • Putzlowitsch sagt:

    zu 1.)
    - wasserdicht eher nicht
    - billig und verfügbar ja
    (z.B. Photo-Dose bei den Filmen der Hausmarke, da bin ich überhaupt erst drauf gestoßen)
    - Unauffälligkeit, Gewicht und Größe ähnlich den “herkömmlichen” Dosen
    - da aus Blech, werden sie vermutlich irgendwann rosten und verwittern (das dürfte das k.o.-Kriterium sein)
    Fazit: wohl doch nicht so geeignet.

    zu 2.)
    Aha :-)

  • sandmann (Autor) sagt:

    Ich auch nochmal zu zweitens:

    Das ist kein gesichertes Wissen aus der großen Geocaching-Munitionsbox der Wahrheit sondern nur so dahergedacht. ;-)

  • rehwald sagt:

    …und so Sortenrein. Die Flasche aus dem Beutel haben die Schenker wohl genutzt um sich den Mut anzutrinken, den sie benötigten um nach den Dosen zu fragen.

    Status echter Muggel wird erst dann verlassen, wenn man weiß wies funktioniert. Das bloße Wissen um die Existenz einer gleichnamigen ominösen Freizeitbeschäfftigung reicht da eigentlich nicht. Und Muggel ist man auch dann noch, wenn man mal mit dabei war wie ne Dose gehoben wurde. Erst das aktive Betreiben dieses Hobbys macht einem vom Muggel zu Cacher.
    Sonst wären es ja noch viel mehr Cacher.

    PS: das oben geschreibselte ist einzig und allein meinem wirren Hirn entsprungen und stellt keine offizielle Definition dar!

  • aba sagt:

    herr sandmann,
    die filmdosen aus blech kennst du. die waren mit in der grossen tuete, die man uns randvoll ueberreichte. inhalt: filmdosen. zwei oder drei aus blech. weisste noch?

  • sandmann (Autor) sagt:

    Die zählen nicht. Die hab ich nicht so genau angeguckt, als dass ich ihre Tauglichkeit beurteilen könnten.

    *fingerindenohren* Ich kann Dich gar nicht hören, ich kann Dich gar nicht hören! Nanananana!

  • Putzlowitsch sagt:

    Vielleicht ist ja eine wissende, aber nicht aktive Person ein Squib, wäre doch eine schöne Analogie. :-)

    Muggel – weiß von nichts und kann nichts
    Squib – weiß zwar um die Sache, kann oder will aber nicht
    Zauberer und Hexen – Geocacher

  • LIFEKID sagt:

    Apropos Filmdosen….ein Cacher-Kollege sagt das es eine Sorte gibt in die kein Wasser reinläuft. Also nicht Wasserdicht sonder Spritzwasserdicht (so nennt man das glaube ich).
    Kann dazu jemand was sagen?

  • dorfkind sagt:

    “…wenigstens einmal aufs GPS geschaut hat”??? (Zitat: sandmann) Ich benutze zum Geocachen NIE ein GPS-Gerät. Als “alter” Kartograph nehme ich Karten und DOPs zur Hilfe. Gute Vorbereitung ist bei dieser Methode natürlich sehr wichtig! Aber ich such ja auch nicht “mit” sondern selbst.

  • sandmann (Autor) sagt:

    Dann bist Du ja genau genommen gar kein Geocacher, würden Dir Fundamentalisten jetzt entgegenschmettern, denn zum Geocaching gehört eigentlich ein GPSr. Hab ich gehört.

    Aber im kartengestützten Suchen hätte ich ja auch gern mal einen Workshop. Vielleicht ja mal beim nächsten Dosenfischen?

  • rehwald sagt:

    Stimmt. Ohne GPS = Schnitzeljagd oder Letterboxing (da muss dann aber ein Stempel da sein). Mit erst mit GPSr gibts die coole amerikanische Bezeichnung.

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