Ich bin gestern in Tuckhude, einem wunderschönen Lewitzdörfchen etwa 30 Kilometer von Schwerin entfernt, aufgetreten und da gabs von echten Muggels ein echtes Geocaching-Geschenk.
Wie ist das eigentlich mit Filmdosen aus Blech, sind die eher besser oder schlechter fürs Geocaching geeignet? Und was ist ein echter Muggel oder anders rum, wann ist man kein echter Muggel? Vielleicht wenn man z.B. weiß, was Geocaching ist aber selber nicht aktiv mitmacht?
Jetzt wirds aber wortklauberisch. Na gut, ich versuchs mal:
1.) Filmdosen aus Blech hab ich selbst noch nicht in der Hand gehabt. Ansonsten bestechen Filmdosen durch folgende Merkmale (und Du sagst, ob Blechfilmdosen das auch können): nahezu wasserdicht, billig, in Massen zu haben, unauffällig, leicht, bewährte Größe, rosten und verwittern nicht
2.) Echte Muggels wissen gar nicht was Geocaching ist. Wer weiß, was Geocaching ist, aber selbst noch nie gesucht hat, ist ein Muggel. Wer einmal mitgesucht hat und dabei wenigstens einmal aufs GPS geschaut hat, ist kein Muggel mehr. (Insofern streiche ich da oben mal das “echt”, denn wenn die Schenker das Geocaching nicht gekannt hätten, hätten sie mir wohl kaum Filmdosen überreicht.)
zu 1.) - wasserdicht eher nicht - billig und verfügbar ja (z.B. Photo-Dose bei den Filmen der Hausmarke, da bin ich überhaupt erst drauf gestoßen) - Unauffälligkeit, Gewicht und Größe ähnlich den “herkömmlichen” Dosen - da aus Blech, werden sie vermutlich irgendwann rosten und verwittern (das dürfte das k.o.-Kriterium sein) Fazit: wohl doch nicht so geeignet.
…und so Sortenrein. Die Flasche aus dem Beutel haben die Schenker wohl genutzt um sich den Mut anzutrinken, den sie benötigten um nach den Dosen zu fragen.
Status echter Muggel wird erst dann verlassen, wenn man weiß wies funktioniert. Das bloße Wissen um die Existenz einer gleichnamigen ominösen Freizeitbeschäfftigung reicht da eigentlich nicht. Und Muggel ist man auch dann noch, wenn man mal mit dabei war wie ne Dose gehoben wurde. Erst das aktive Betreiben dieses Hobbys macht einem vom Muggel zu Cacher. Sonst wären es ja noch viel mehr Cacher.
PS: das oben geschreibselte ist einzig und allein meinem wirren Hirn entsprungen und stellt keine offizielle Definition dar!
herr sandmann, die filmdosen aus blech kennst du. die waren mit in der grossen tuete, die man uns randvoll ueberreichte. inhalt: filmdosen. zwei oder drei aus blech. weisste noch?
Apropos Filmdosen….ein Cacher-Kollege sagt das es eine Sorte gibt in die kein Wasser reinläuft. Also nicht Wasserdicht sonder Spritzwasserdicht (so nennt man das glaube ich). Kann dazu jemand was sagen?
“…wenigstens einmal aufs GPS geschaut hat”??? (Zitat: sandmann) Ich benutze zum Geocachen NIE ein GPS-Gerät. Als “alter” Kartograph nehme ich Karten und DOPs zur Hilfe. Gute Vorbereitung ist bei dieser Methode natürlich sehr wichtig! Aber ich such ja auch nicht “mit” sondern selbst.
Dann bist Du ja genau genommen gar kein Geocacher, würden Dir Fundamentalisten jetzt entgegenschmettern, denn zum Geocaching gehört eigentlich ein GPSr. Hab ich gehört.
Aber im kartengestützten Suchen hätte ich ja auch gern mal einen Workshop. Vielleicht ja mal beim nächsten Dosenfischen?
Stimmt. Ohne GPS = Schnitzeljagd oder Letterboxing (da muss dann aber ein Stempel da sein). Mit erst mit GPSr gibts die coole amerikanische Bezeichnung.
Kathi: Also so ganz hatte ich den Sinn von dem QR-Aufkleb... mic@: Fehlt in den Shownotes nicht der Link vom Online-Rou... Quasselkasper: Auf Eure Frage, ob noch jemand das Geocaching...
mic@: Schön, mal wieder einen meiner Lieblings-Podca ster zu... DocW: @aba: Tut es. Wenn der Titel abgespielt wird, dann... aba: @docW. scrollt dein autoradio nicht bei langen titeln?...
black_hole: Dieser Podcast war wieder so gut, dass ich ihn... Klaus: Potacken? Ich persönlich sage das nicht, aber hier in... BestHafr: Heute wurde bei uns in der Gegend der Cache...
radioscout: Vielen Dank für den Solo-Podcast. Gute Besserung... GeoArkon: Mal wieder eine Solonummer. Nicht so “lyri... HaJoSoCha: Ah ja. GMC. Mein amerikanischer Nachbar (Mitte...
Wie ist das eigentlich mit Filmdosen aus Blech, sind die eher besser oder schlechter fürs Geocaching geeignet?
Und was ist ein echter Muggel oder anders rum, wann ist man kein echter Muggel? Vielleicht wenn man z.B. weiß, was Geocaching ist aber selber nicht aktiv mitmacht?
Jetzt wirds aber wortklauberisch. Na gut, ich versuchs mal:
1.) Filmdosen aus Blech hab ich selbst noch nicht in der Hand gehabt. Ansonsten bestechen Filmdosen durch folgende Merkmale (und Du sagst, ob Blechfilmdosen das auch können): nahezu wasserdicht, billig, in Massen zu haben, unauffällig, leicht, bewährte Größe, rosten und verwittern nicht
2.) Echte Muggels wissen gar nicht was Geocaching ist. Wer weiß, was Geocaching ist, aber selbst noch nie gesucht hat, ist ein Muggel. Wer einmal mitgesucht hat und dabei wenigstens einmal aufs GPS geschaut hat, ist kein Muggel mehr. (Insofern streiche ich da oben mal das “echt”, denn wenn die Schenker das Geocaching nicht gekannt hätten, hätten sie mir wohl kaum Filmdosen überreicht.)
zu 1.)
- wasserdicht eher nicht
- billig und verfügbar ja
(z.B. Photo-Dose bei den Filmen der Hausmarke, da bin ich überhaupt erst drauf gestoßen)
- Unauffälligkeit, Gewicht und Größe ähnlich den “herkömmlichen” Dosen
- da aus Blech, werden sie vermutlich irgendwann rosten und verwittern (das dürfte das k.o.-Kriterium sein)
Fazit: wohl doch nicht so geeignet.
zu 2.)
Aha
Ich auch nochmal zu zweitens:
Das ist kein gesichertes Wissen aus der großen Geocaching-Munitionsbox der Wahrheit sondern nur so dahergedacht.
…und so Sortenrein. Die Flasche aus dem Beutel haben die Schenker wohl genutzt um sich den Mut anzutrinken, den sie benötigten um nach den Dosen zu fragen.
Status echter Muggel wird erst dann verlassen, wenn man weiß wies funktioniert. Das bloße Wissen um die Existenz einer gleichnamigen ominösen Freizeitbeschäfftigung reicht da eigentlich nicht. Und Muggel ist man auch dann noch, wenn man mal mit dabei war wie ne Dose gehoben wurde. Erst das aktive Betreiben dieses Hobbys macht einem vom Muggel zu Cacher.
Sonst wären es ja noch viel mehr Cacher.
PS: das oben geschreibselte ist einzig und allein meinem wirren Hirn entsprungen und stellt keine offizielle Definition dar!
herr sandmann,
die filmdosen aus blech kennst du. die waren mit in der grossen tuete, die man uns randvoll ueberreichte. inhalt: filmdosen. zwei oder drei aus blech. weisste noch?
Die zählen nicht. Die hab ich nicht so genau angeguckt, als dass ich ihre Tauglichkeit beurteilen könnten.
*fingerindenohren* Ich kann Dich gar nicht hören, ich kann Dich gar nicht hören! Nanananana!
Vielleicht ist ja eine wissende, aber nicht aktive Person ein Squib, wäre doch eine schöne Analogie.
Muggel – weiß von nichts und kann nichts
Squib – weiß zwar um die Sache, kann oder will aber nicht
Zauberer und Hexen – Geocacher
Apropos Filmdosen….ein Cacher-Kollege sagt das es eine Sorte gibt in die kein Wasser reinläuft. Also nicht Wasserdicht sonder Spritzwasserdicht (so nennt man das glaube ich).
Kann dazu jemand was sagen?
“…wenigstens einmal aufs GPS geschaut hat”??? (Zitat: sandmann) Ich benutze zum Geocachen NIE ein GPS-Gerät. Als “alter” Kartograph nehme ich Karten und DOPs zur Hilfe. Gute Vorbereitung ist bei dieser Methode natürlich sehr wichtig! Aber ich such ja auch nicht “mit” sondern selbst.
Dann bist Du ja genau genommen gar kein Geocacher, würden Dir Fundamentalisten jetzt entgegenschmettern, denn zum Geocaching gehört eigentlich ein GPSr. Hab ich gehört.
Aber im kartengestützten Suchen hätte ich ja auch gern mal einen Workshop. Vielleicht ja mal beim nächsten Dosenfischen?
Stimmt. Ohne GPS = Schnitzeljagd oder Letterboxing (da muss dann aber ein Stempel da sein). Mit erst mit GPSr gibts die coole amerikanische Bezeichnung.
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Frank: Das ist dann mal ein ganz anderer Einblick ins Reich...
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