Unschlagbare Praxistests

2. Juni 200814 KommentareEiner von 546 Beiträgen von aba

Garmin Gps Map im Praxistest”

Aus einem Xing-Forum

14 Kommentare »

  • rehwald sagt:

    Im grünen Forum hat mal einer vom Empfang von 4 Satelliten im Backofen berichtet. Stand aber nicht dabei, ob der Ofen auch an war. ;-)

  • xibalba01 sagt:

    Gibt es ähnlich dem DVB-T Empfang auch eine Verschlechterung des Empfangs bei hohen Geschwindigkeiten? -Hat das mal jemand selber ausprobiert oder nur “mal irgendwo gehört”?
    Und falls ja: Wie? -Weitwurf, Sportwagen oder Privatjet?

  • rehwald sagt:

    Wenn das so wäre, würden Flugzeuge ja nicht nach GPS navigiere können. Oder? Die Satelliten bewegen sich immerhin mit 3,87 km/s. DVB-T Sender sind da ja wesentlich langsamer unterwegs und man empfängt dort ja auch nur einen und nicht gleich mehrere. Außerdem ist die Datenrate erheblich größer als die simplen kleinen Datenpakete bei GPS.

  • D-Buddi sagt:

    mein Arbeitskollege hat sein HCX im ICE von Bremen nach Hamburg ausprobiert und konnte so endlich mal feststellen wie schnell der so unterwegs ist 8-)

  • aba (Autor) sagt:

    … obwohl das mit der geschwindigkeit ja auch immer so eine sache ist. tomtom beispielsweise zeigt 200 an, waehrend auf dem tacho 220 zu lesen sind.
    was richtig ist? hm, ich vermute, dass die per gps gemessene geschwindigkeit richtiger ist. oder?

  • rehwald sagt:

    Der Tacho muss vorauseilen, da sonst nicht gewährleistet ist, dass du die maximale Höchstgeschwindigkeit nicht überschreitest (außer du ignorierst die Anzeigen ;-) ) Allerdings sollten dies maximal 7% sein.

    Es gibt allerdings auch ältere Empfänger, die fangen bei hohen Geschwindigkeiten an Probleme mit Rundungsfehlern und ähnlichem zu bekommen. Da kann es dann zu leichten Schwankungen kommen (aber eigentlich sollte bei Geschwindigkeiten > 200 ein bis zwei Prozent Abweichung tolerierbar sein).

  • SöNeTjAn sagt:

    Was die Flugzeugnavigation mit GPS betrifft, da kenne ich mich nicht so gut aus. Die Jagdflugzeuge (Kampfjets) fliegen mit doppelter Schallgeschwindigkeit und benutzen dabei meiner Vermutung nach auch GPS. Gut, dabei kommt es dann auf 10 m nicht an.

    Solange man sich deutlich langsamer als Lichtgeschwindigkeit bewegt, sollte die Meßmethode der Laufzeitdifferenzen (Hyperbelnavigation) prinzipiell funktionieren.

  • LockeHL sagt:

    Auf unserem Cache-Flight nach Stockholm am 26.01.2008 haben wir unsere GPS-Geräte im Flugzeug eingeschaltet gelassen. Direkt am Fenster war der Empfang durchaus möglich. Die “800 km/h” im Display waren schon recht eindrucksvoll… :-)

    Gruß. LockeHL.

  • Heywood Floyd sagt:

    Auf unserem Rückflug von Gran Canaria (Mit kräftigen Rückenwind) zeigte unser Legend hcx eine zeitlang etwas mehr als 1000 an…
    Gruß
    HF

  • sandmann sagt:

    Das ist ja mal eine schöne Idee zur Nutzung des GPS… Und auch der Track sieht wahrscheinlich prima aus… Muss ich auch mal ausprobieren.

  • D-Buddi sagt:

    naja, wenn der Track auch Figuren gezeichnet hat möchte ich lieber nicht mitgeflogen sein ;-)

  • xibalba01 sagt:

    @Kai:
    Kein Problem; teste nur im eigenen Flieger ;)

  • cyberberry sagt:

    Montag war Weihnachten…es gab ein Colorado (nein, nix von Haribo ;-) )
    Bin sehr gespannt, wie sich das in der Praxis schlägt?
    Die Topo und das Routing machen schonmal einen seeeeeehr guten Eindruck!
    Und den ersten Cache hab ich auch schon damit gefunden.

    Meine Lilly hat jetzt ihr geliebtes 60er ganz für sich alleine (Da gibt es übrigens ein neues Update für die GPS Hardware, Ver. 3.00; über den WebUpdater)

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