Nachtcache Forest@Night

31. August 2007Ein KommentarEiner von 546 Beiträgen von aba

Wir sind gerade aus dem Wiligrader Wald zurück und haben erfolgreich Forest@Night gehoben, ein Nacht-Multi-Cache, der einiges abverlangt.

Forest@Night klang nett. Mal ausprobieren, sagten sich die Dosenfischer, und zogen ein wenig unbedarft in den Wald. Die Ausrüstung war klar, denn in der Cachebeschreibung steht ja alles, was benötigt wird. Alles? Nicht ganz: Man braucht nämlich auch viel Durchhaltevermögen und Erfahrung. Erfahrung, wie die `s ihre Hinweise und Dosen verstecken. Und genau das fehlte uns. Aber der Reihe nach.

Es war schon im Sommer des Jahres, als wir relativ kurz entschlossen ins Auto stiegen und Richtung Wiligrad fuhren. Angekommen, ab in den Wald – Station 1 wartete. Und wir auf Station 1. Etliche Minuten vergingen, bis wir erfolgreich die Dose gesichtet hatten. Das Bergen war dann noch ein kurzer, aber schweisstreibender sportlicher Akt. Und wir lernten die Hinweise von ArDo kennen. Station 2, so dachten wir, wird dann genau so leicht. Weit gefehlt… Ich will nicht übertreiben, aber ich glaube, dass wir bei unserem ersten Besuch bestimmt anderthalb Stunden verzweifelt nach der zweiten Station suchten. Beim ersten Besuch, ganz richtig. Wir deuteten die Zeichen vor Ort als Muggelterror und brachen die Tour ab.

Ein paar Mails später waren wir mit einem klitzekleinen Hinweise von ArDo ausgestattet und machten uns ein paar Tage danach erneut auf den Weg. Der Hinweis klang einleuchtend – aber wir stellten uns wiedermal …. ungeschickt an. Durch Zufall entdeckten wir Station 2 – aber wie sollte die gelöst werden? Wieder vergingen Stunden, die wir im Wasser zubrachten. Wieder wollten wir frustriert abbrechen. Aber wir hatten riesiges Glück und konnten wirklich beim Zusammenpacken den entscheidenden Hinweis richtig deuten. Heilfroh zogen wir weiter, die nächsten Stationen waren weniger anstrengend, die Tour dafür schon. Schöner Fußmarsch ;-)

Zwischendurch staunten wir über den Ideenreichtum der ArDo`s was das Verstecken der Hinweise betrifft. Wirklich sehr ausgefeilt, sowohl die Ideen als auch die Umsetzung. Großes Kino.

Die zweite Tour brachen wir damals irgendwann mitten in der Nacht ab. Es war einfach zu spät, wir ziemlich platt. Aber wir schworen uns: Den bringen wir zusammen zu Ende. Heute war es nun soweit. Im bewährten Team m2k, sandmann und aba ging es die letzten Stationen zu lösen. Heute war es nicht Glück, sondern Können. Nein, kleiner Scherz. Aber es war prima, es war ein feiner Final. Da haben wir doch sehr gerne zwei TravelBugs (Schlaubi, Bearbrick Artist) zur Weiterreise dagelassen.
Es war ein toller Cache. Wir geben eine Empfehlung für Forest@Night, das lohnt sich. Mitzubringen sind neben besagter Ausrüstung auch Zeit und Geduld.

Bilder und Videos werden noch folgen, wer Spoiler sucht, wird hier NICHT fündig.

Vielen Dank auch an m2k und sandmann für dieses ganz feine gemeinsame Abenteuer. War echt sehr nett mit Euch!

Tags: ,

Ein Kommentar »

Schreib` einen Kommentar.

Kommentiere hier oder in Deinem Blog per Trackback. Du kannst die Kommentare auch als RSS-Feed abonnieren. Es kann passieren, dass ein Kommentar vor der Veröffentlichung von uns freigeschaltet werden muss. Sollten wir dazu zu lange brauchen, hilft eine kleine Mail an podcast bei dosenfischer d e

Be nice. Keep it clean. Stay on topic. No spam. ;)

Du kannst verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dosenfischer nutzt Gravatare.