Dosenfischer präsentiert stolz:
Das Weihnachts-, Geburtstags-, Meilenstein- und Ich-find-dich-knorke-Geschenk schlechthin, den Geocacher unter den Kalendern, den humorvollen Jahresbegleiter, die schönste Regelmäßigkeit der Welt. Vom Macher von Ossi und Wessi, Olaf der Ochse und der Dosenfischer-CD-Pappbegleitpublikation mit Aufbewahrungsmehrwert, vom preisgekrönten, gern gedruckten, überaus unterstützenswerten Regge vom Schulzenhof:
Den CCC – den Cacher-Cartoon-Calendar.
Der Kalender mit seinen 14 Blättern ist ein Kleinod und wir freuen uns, dass auf dem Titelblatt auch noch unser Name prangt.
Und so beenden wir diesen hemmungslosen, an prominenter Stelle festgetackerten Werbeblock mit der klaren Empfehlung: Kaufen.
Im Geocaching-Store – für 8 Euro zzgl. Versand.
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Mate ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Es gibt Engpässe in den Getränkefachmärkten. Zeit für ein neues Getränk.

NDR, Der_dicke_Olli und der sandmann versuchen lauter zu sein, als ein Wellensittich.

der sandmann allein zu Haus müht sich Ordnung in die Themen zu bringen

Findet der freundliche Frosch aus dem fernen Francisco (San) die fesche Franziska im friedlichen Franken? Oder kommt ihm der olle Olaf aus Olpe zuvor? Lerne Singles aus Deiner Homezone kennen.

Warum sind Geocacher so? Und wie sind sie eigentlich? Was machen sie und warum? Und außer Geocaching? Und soll das so?
Was schreiben die anderen, was tratscht, was filmt man, was schaut man sich an? Wer und was ist Thema – Geocaching in Netz & Medien.
Besondere Cachebehälter, besondere Geocaching Erlebnisse unterwegs, Empfehlungen und zügellose Begeisterung
Travelbugs und Coins, Geokrety’s und Aufnäher, Geohunde und Geocoins, Armbänder und alles, was sich sonst noch beim Geocaching verfolgen lässt
PDA, GPSr, Smartphone, Android, iPhone, App und allerlei Kram, Neuigkeiten, Fakes und Testberichte – von uns aufgeschnappt oder ausprobiert
Nicht warten auf uns, heute abend. Wir brauchen ein wenig länger. Zwischen Fernsehen, Internet, Radio, Totholzmedien, Jury-Arbeit, Urlaubsvorbereitung und dem alltäglichen Wahnsinn werden wir natürlich die Zeit finden, uns um unser allerliebstes Nebenher zu kümmern. Nur nicht jetzt und heute.
Heisst: Podcast kommt. Auch noch in dieser Woche. Aber eben nicht heute und morgen.


Ein hochinteressanter Beitrag über Galileo – das europäische Pendant zum GPS-System.

Weil eine Autofahrerin abas Wagen als Prellbock genutzt hat, müssen wir heute pausieren. Ich sag nur Halskrause.
Wir werden mal sehen – es scheint, als wenn aba am Wochenende wieder fit ist. Dann setzen wir uns vor dem kommenden Mittwoch nochmal vors Mikro.

Kai (die älteren Hörer wissen sofort: TKKR) hat mal wieder seine Videokamera rausgeholt, den Nachwuchs eingepackt und ist aus seinem gemütlichen Häuschen in den Erstwohnsitz gefahren. Auf der Festung in Ulm ist dann ein Filmchen entstanden, das die zauberhaften Fähigkeiten des Nachwuchses dokumentiert. Wie beeindruckend.

Yurn besitzt ein Noxon-Webradio. Und Yurn hat für alle, die eben so ein Gerät besitzen, eine Mini-Anleitung geschrieben. Also: So kommt Dosenfischen – der Podcast aufs Noxon. Yurn schreibt:
1. Das NOXON Webradio bei http://www.my-noxon.net/ registrieren
2. Dann über “Verwaltung” -> “Meine Stationen” folgenden Feed als “RSS” eingeben: http://www.dosenfischer.de/category/podcast/feed
3. Speichern und dann über “Favoriten” am NOXON aufrufen.
4. Zurücklehnen und dem schönen Podcast lauschen, wie ich gerade.

Hinweis: Es folgt ein Testbericht, dessen Produkt wir nach dem Test behalten durften. Das hat unser kritisches, objektives Auge nicht getrübt.
Hinweis 2: Die Fotos muss ich am Wochenende nachreichen. Meine Backup-Platte muss erstmal ran…
Mein Rucksack war kaputt. Jahrelang hat mich meine Errungenschaft tapfer auf jeder Tour begleitet. Erstanden hatte ich das Teilchen damals ™ im örtlichen Kaffeeladen. Für einen Spottpreis, soweit ich mich erinnere. Nun hatten aber zwei der Reißverschlüsse ihren Geist aufgegeben, sodass an einen sinnvollen Einsatz nicht mehr zu denken war. Sehr schade, fand nicht nur ich. Denn: Geräumig war er, liess sich gut tragen, entsprach voll und ganz meinen Ansprüchen. weiterlesen »

Die Krönung
Alle diese beschriebenen Widrigkeiten kulminierten in der Suche nach GC2JFD0, „Würzburger Pfaffenstein in Qingdao“, ein Name der wie ich finde, absolut daneben ist.
Mitte März machten wir, also Frau, Kind und Schwägerin, uns auf den Weg die schöne Stadt Qingdao zu besuchen. Einigen vielleicht bekannt unter der veralteten Umschrift Tsingtao als ehemalige deutsche Kolonie und folgerichtig Ursprungsort des einzigen wirklich guten chinesischen Bieres (Aussprache: Tching dau, also tch, wie dch in „Mädchen“, nur mit T).

Dalian die Baustelle
Nur vorweg: Wir wären auch ohne den Cache nach Qingdao gefahren, aber da es ihn nunmal gab musste er auch gefunden werden. Qingdao liegt am Ostufer einer breiten Bucht, die weit in das Land hineinragt. Über die Bucht wurde inzwischen eine der längsten Brücken der Welt gebaut, aber sowas machen die Chinesen ja ständig. Wie auch immer, der Cache lag auf der westlichen Seite der Bucht, und ich plante einen halben Tag für Hin- und Rücktour ein. Am Morgen machte ich mich also mit meiner Schwägerin auf den Weg um mit einer Fähre zum anderen Ufer der Bucht zu fahren.
Die Fähre hat mich schwer enttäuscht, denn es war eine Schnellfähre, man musste im Inneren sitzen, und alle Scheiben waren komplett beschlagen. Am anderen Ufer hatte ich mir zwar eine Route mit Bussen zusammengesucht, jedoch fuhr der Bus gar nicht vom Fährterminal ab. Schließlich mussten wir ein Taxi nehmen, zur einzigen Bushaltestelle deren Name mir bekannt war. Dort angekommen kam auch tatsächlich der richtige Bus, welcher uns wie ich hoffte bis auf Laufdistanz an den Cache heranbringen konnte. Jedoch stoppte der Bus bereits 4 Haltestellen vorher. Grund: Die gesamte Gegend, durch die die restlich Route des Busses führen sollte, wurde gerade komplett umgegraben, um einen Tunnel unter der Eingangs erwähnten Bucht zu bauen. Wer also in etwa drei Jahren den Cache suchen geht, wird es erheblich einfacher haben.
Für uns ging es nun in einem „privaten“ Taxi weiter, also einem Minibus, natürlich ohne Taxameter. Nach einer kurzen Tour durch die Baustelle und einer etwas längeren um die Halbinsel konnte ich die Fahrerin schließlich auf den richtigen Berg führen. Inzwischen blickte ich ziemlich unverhohlen auf das GPS. Etwa einen Kilometer vor dem Ziel mussten wir aussteigen, da ein weiterfahren nicht erlaubt war. Geistesgegenwärtig ließ ich mir noch die Telefonnummer aushändigen, damit wir wieder abgeholt werden konnten.
Als wir den Weg zu Fuss fortsetzen wollten, wurden wir von zwei Männern welche in einer Hütte am Wegesrand hausten aufgehalten. Sie stoppten uns mit den Worten Deng ji! Deng ji! Ich musste nachschlagen, um herauszufinden, das dies „registrieren“ bedeutet. Ich sagte, okay, kein Problem, wir registrieren uns, liessen sie uns jedoch einfach durch. Nur unter dem Hinweis unter keinen Umständen Feuer zu machen. (Nordost China erlebte gerade eine wirklich schwere Dürre).
Wir konnten also den Aufstieg fortsetzen, und kamen an einem improvisierten Tempel vorbei, mit Spuren von frisch abgebrannten Räucherstäbchen und Papiergeld.
Schließlich erreichten wir, ohne ein Feuer zu verursachen den Gipfel, auf dem, Überraschung, eine weitere bemannte Hütte in der Nähe des Versteckes stand. Der Bewohner hat uns auch eindeutig gesehen, aber nicht angesprochen. So weit gekommen, wollten wir uns das suchen auch nicht vermiesen lassen.

Finde den Cache
Erst auf einen schmalen Pfad, dann Gestrüpp, dann Felsen, und dazwischen schließlich der Cache!
Der einzige in Qingdao. Der weiteste von zu Hause. Der zweite von zwei Findern!
Der Rückweg ging wie von selbst und nach einem halben Tag unterwegs, gabs erstmal ein schönes Tsingtao zur Belohnung. Für solche Geschichten geh ich Cachen. Und auch ein bißchen um einen neuen „Furthest from home Cache“ zu haben.

Verstecken
Wie man meinem Profil (Silator) leicht entnehmen kann, bin ich immer noch Owner von zwei Caches in Dalian. Zwei andere jedoch habe ich nach jeweils zwei Rettungsversuchen aufgegeben. Caches haben es in China wirklich nicht leicht, wenn sie könnten, sie würden nach Deutschland kommen. Und das hat mehrere Gründe. Der wichtigste: Es gibt überall Menschen. Ich hatte nicht den Eindruck das China vor Menschen überquillt, aber es gibt einfach keinen Ort, an dem man keinem Menschen begegnet. Während man in Deutschland 10 Minuten mit dem Auto fährt und dann in einem einsamen Wald spazieren kann, gibt’s es in China kaum Wälder. Und selbst wenn man einen solchen Ort findet, wie bei GC2JFD0 (siehe nächster Abschnitt), gibt es immer jemanden der ein Auge auf das Gelände hat. Sei es um Waldbrände zu verhindern, sei es um Holzdiebstahl zu verhindern, oder um den Holzdiebstahl von dort zu organisieren.

Shenyang. Einwohner 3 500 000 - Caches 0
In den Städten sind darüber hinaus Heerscharen damit beschäftigt Plastikmmüll zu sammeln und zu verkaufen, entweder im Auftrag der Stadt oder auf eigene Faust. Mann kann sich vorstellen, dass Menschen deren Auskommen vom Finden und Verkaufen von Plastik abhängt nicht viel Wert auf eine noch so nette Stashnote geben.
Eine weiterer Grund ist die Unbeständigkeit in der Umgebung. In Deutschland kann man Verstecke in Gebäuden anlegen, welche seit zehn Jahren leerstehen, und kann einigermaßen sicher sein, dass solche Gebäude noch weitere zehn Jahre stehenbleiben. In China werden stellenweise Gebäude abgerissen, welche erst vor zehn Jahren errichtet wurden. Nichts, was man sieht, ist alt. Nichts ist von Bestand. Wer Lust hat kann mal einen Blick auf 38°54.700 N 121°42.200 E werfen. (Das war schon was, mal alle drei Stellen der Ost-Koordinate zu benötigen). Auf alten Karten (alt bedeutet zwei Jahre) und auf den Panoramio-Fotos ist ein ausgedehnter Park zu erkennen, und ein Gelände welches dem südlich angrenzenden gleicht. Inzwischen sind die Hügel abgetragen und nördlich im Meer wieder aufgeschüttet worden.

Dalian
Man braucht nicht weiter erwähnen, das ein eventuell versteckter Cache dies unter keinen Umständen mitgemacht hätte. Dies ist, auch für chinesische Verhältnisse ein krasses Beispiel, aber trotzdem werden ständig ganze Straßenzüge eingebnet und neu hochgezogen. Und Dank der wenig transparenten vorgehensweise weiß man nie genau wo es als nächstes losgeht.
Während am Stuttgarter Hauptbahnhof also getrost noch ein Cache platziert werdern kann, würde ich das beim Bahnhof in Beijing eher nicht riskieren.

Goodbye Deutschland, Mein Auslandstagebuch und wie sie alle heißen. Viele kennen vielleicht diese „Formate“ im TV. Ich habe sie mir nie angesehen, denn ich habe gar keinen Fernseher, aber ich war trotzdem ein Jahr in der VR China. Mit Kind und Kegel. Natürlich habe ich noch bevor alles endgültig feststand, begonnen nach erreichbaren Caches zu suchen. Es ging in den Nordosten Chinas, in die Stadt Dalian. Hier relativ unbekannt, kann sie es in Sachen Einwohnern locker mit Hamburg aufnehmen (ca. 2 Millionen). In Sachen Caches bleibt die Stadt leider selbst hinter Börgerende-Rethwisch zurück.

Beijing Lamatempel
