Das ist auch mein Log. Ich habs in einem attend und drei Notes gepostet – nicht unbedingt leserfreundlich. Deshalb hier noch einmal: Das war mein, das war unser Ulm.
Der Himmel ist weit und finster. Einer sagt, “Da sind Sterne.” Ich glaube ihm nicht. Ich glaube, die Ulmer haben Lichtpunkte hineingehängt, so wie sie mit Kerzen und Fackeln den Treppen und Wällen helle gelbe Tupfer spendierten. “Über den Wolken” singt der Gitarrero von der Bühne. In der kommenden Stunde wird er immer wieder versuchen, das Instrument bei Seite zu legen und immer wieder werden ihn die von Bier und Begeisterung Befeuerten mit sanftem Druck davon überzeugen, dass da noch einer geht. An der grasglatten Schräge hinauf zum Feuer steht unentschieden ein Mann mit Cargohosen und dunkler Jacke, einen Fuß setzt er zaghaft in den aufgeweichten Rasen und rutscht ab. Eine Frau in roter Regenjacke reicht ihm die Hand und schon ist er oben, am wärmenden Feuer. Noch bis spät in die Nacht raucht es in den Himmel, murmeln Gespräche durch das Dunkel, klirren die Bierflaschen. Noch bis spät in die Nacht wuseln Gestalten an den Tischen vorbei und sammeln ein, was am Morgen das Auge stören könnte. Noch bis spät in die Nacht hält das Glücksgefühl an.
Am Tag zuvor: Ulm begrüßt uns mit Regen.
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Schwerin, Berlin, Stuttgart, Heidelberg, Brenner, Gotthardt, Sardinien, Genua, Rothenburg, Stuttgart, Prag…

Ein Podcast von draußen aus mit einem Nachtrag aus dem Zwischen-den-Küchen-Studio.

Draussen fährt gerade die Hochzeitsgesellschaft aus Bredstedt vorbei. Was für eine Feier. Ob die noch Musik brauchen?

Im Interview: Jeremy Irish, Bryan Roth und Elias Alvord – Gründer von Groundspeak.
Warum sind Geocacher so? Und wie sind sie eigentlich? Was machen sie und warum? Und außer Geocaching? Und soll das so?
Was schreiben die anderen, was tratscht, was filmt man, was schaut man sich an? Wer und was ist Thema – Geocaching in Netz & Medien.
Besondere Cachebehälter, besondere Geocaching Erlebnisse unterwegs, Empfehlungen und zügellose Begeisterung
Travelbugs und Coins, Geokrety’s und Aufnäher, Geohunde und Geocoins, Armbänder und alles, was sich sonst noch beim Geocaching verfolgen lässt
PDA, GPSr, Smartphone, Android, iPhone, App und allerlei Kram, Neuigkeiten, Fakes und Testberichte – von uns aufgeschnappt oder ausprobiert
Es wird ja immer gern erwähnt, dass ein Internetjahr locker mal zehn Menschenjahren entspricht. Da wäre heute also diese kleine Veranstaltung hier 30 Jahre alt, hätte sich möglicherweise eine Frau gesucht, wäre im Job etabliert, hätte vielleicht ein Kind, das zweite wär unterwegs, hätte einen Wohnwagen am Volvo hängen und führe im Urlaub nach Schweden oder Irland. Die Eltern (ähem… wir?) kämen einmal im Jahr vorbei und wenn das Kleine krank ist, wohnt Mama (Wer jetzt?) eine Weile hier.
Drei Jahre dosenfischer.de – das war nicht zu erwarten. Schön dass es so ist und es wäre nicht so ohne Euch. Ist ja klar – Schreiben, ohne das jemand liest und reden, ohne das jemand zuhört, das hätte ja wenig Sinn. Insofern sagen wir Euch: Herzlichen Glückwunsch – wir haben Geburtstag! Ich wünsch uns allen immer ne gute Dose in der Nähe und so lange es irgend geht viel Lust am öffentlichen Unfugtreiben.

Wir habens getan. Wieder. Wir haben uns eine Taschenlampe ins Haus schicken lassen, um damit ordentlich Licht in die Bude zu zaubern. Eine funkelnagelneue LED Lenser M7 war diesmal unser Testobjekt.
Wir sind ja (zum Grossteil eigentlich unbeabsichtigt) ein bisschen LED-Lenser-Freaks. Die erste fokussierbare Taschenlampe, die für mich den Wald erleuchtete, war eine HokusFokus (wobei die erste Lampe, mit der ich unterwegs war, aus dem Baumarkt stammte und schon im ersten Einsatz bei einem Nachtcache in Wiligrad den Geist aufgab). Ein Geburtstagsgeschenk und immer noch im Einsatz. Wenig später kamen weitere Taschenlampen der Zweibrüder hinzu, mittlerweile könnte man von einem “Arsenal an Taschenlampen” sprechen.
Demzufolge sind wir natürlich eigentlich ganz gut vertraut mit dem, was im Hause LED Lenser produziert wird. Und erwartungsgemäß können wir auch diesmal bestätigen: Ein robustes Produkt, eine tolle Lichtausbeute, eine durchdachte Gesamtlösung. Man spricht also über eine multifunktionale Taschenlampe. Wenngleich der Kampf um immer mehr und immer besseres Licht auch seine “Schattenseiten” haben. Eine Einknopfbedienung ist grundsätzlich super. Allerdings (das wird im Test auch deutlich) hat sie so ihre Tücken, wenn man mit dem Gerätchen eben noch nicht so vertraut ist. Wie schalte ich welchen Modus, wie erzeuge ich welches Licht. Gar nicht so einfach am Anfang. Mit der Zeit hat man Übung, ohne Frage. weiterlesen »

So. Das war’s schon wieder. Nach dem überstürzten Aufbruch ohne hier wenigstens mal Tschüß gesagt zu haben, ist 1/2 Dosenfischer nun schon wieder am Ende. Also am Urlaubsende.
Ein paar Geschichten aus den vergangenen zwei Wochen gibt’s in den nächsten 14 Tagen hier zu lesen – die Sommerpause allerdings dauert noch, bis wir dann beide unseren Urlaub hinter uns haben. Wann das ist? Ähem – aba, wann ist das?
Soviel vorab. War schön, da in der Ferne. 10 Tage komplett offline. Komplett – nicht mal Handynetz gabs da. Nu allerdings kribbelte etwas… Nur die vielen Mails… Die machen mir Bauchschmerzen. Puh.
Jetzt sind’s noch 300 Kilometer bis Berlin. Da leg ich mich nach 1400 Kilometern und einer unbequemen Nacht auf der Fähre erstmal aufs Ohr, morgen dann: Schwerin.

Heute hat die Outdoor in Friedrichshafen die Tore geöffnet. Die Messe für alles, was auch nur im entferntesten mit Outdoor-Aktivitäten zu tun hat, lockte wohl bereits am ersten Tag zahlreiche Besucher an.
Zu sehen gab es am Stand 113 in der Halle B5 den eXplorist GC – ein GPS-Gerät von Magellan, das speziell für Geocaching geeignet sei. In einer Presseinformation dazu heisst es unter anderem, dass auf dem Gerät die beliebtesten Caches weltweit bereits vorinstalliert seien. (Unsere Anfrage, welche das denn sind und woher die Einstufung als “beliebt” kommt, blieb bislang noch unbeantwortet.)
Weiter heisst es:
Das Magellan GPS-Gerät eXplorist GC wurde speziell für Geocaching entwickelt und bietet eine intuitive Nutzeroberfläche sowie die Fähigkeit Tausende von Geocaches zu sortieren und zu suchen. Der eXplorist GC nutzt eine Vielzahl von unterhaltsamen und bekannten Grafiken, wie zum Beispiel Smileys für Einträge. Zudem gibt es Auszeichnungen, um die eigene Geocaching-Expertise darzustellen.
„Magellan, einer der führenden Anbieter seit mehr als 20 Jahren im Bereich GPS und Navigation, ist froh ein Geocaching-GPS-Gerät zu präsentieren, das die Erwartungen von Anfängern und erfahrenen Geocachern übertrifft”, so Markus Bregler, Country Director DACH bei Mio/Magellan. „Der Magellan eXplorist GC ermöglicht ein besonderes Geocaching-Erlebnis und unterstützt die Schatzsuche durchgehend bei jedem Schritt. Neben einer Anbindung an die Seite geocaching.com bietet der eXplorist GC auch Hilfe beim Finden von Caches sowie die Möglichkeit, die eigenen Abenteuer zu dokumentieren und mit der wachsenden Community zu teilen.”
Was auf der entsprechenden Produktwebseite sofort (jedenfalls mir) auffällt, ist der Umstand, dass die Screens relativ bunt daherkommen. Das mag aber auch daran liegen, dass ein 60er nicht unbedingt die große Farbpalette mit sich bringt…
Der Listenpreis vom eXplorist GC wird mit 199 Euro angegeben. Im Lieferumfang sind neben dem GPS-Gerät ein USB-Kabel und zwei AA-Batterien. Zusätzlich bekommt der Käufer 30 Tage kostenlose Premium-Mitgliedschaft auf geocaching.com – damit ist die Zielgruppe relativ klar definiert.
Wir bemühen uns mal um ein Testgerät, um den eXplorist GC auf den Zahn zu fühlen.
Darüber hinaus hat Magellan auch die Top-Modelle der eXplorist-Serie in einer neuen Generation vorgestellt. Die eXplorist-Modelle hören auf die Namen 510, 610 und 710, wobei man insbesondere durch die “große Beliebtheit von sozialen Netzwerken” dem intensiven Austausch von Erlebnissen im Internet Rechnung getragen habe. Dies zeige sich durch Megapixel-Kamera, Mikrofon und Lautsprecher, die in den Geräten verbaut sind. Und auch hier werden wir schon bald die Gelegenheit haben, zu testen, was hinter diesen Aussagen wirklich steckt.

Was sehen meine trüben Augenda heute Nacht: Geocaching ist beim Hoster 1&1 doch wieder aufgetaucht. Nachdem man sich ebenso schnell wie still und leise von der eigens gegründeten Facebook-Gruppe wieder getrennt hat (man hatte für die Facebook-Gruppe, die im Mai gegründet wurde, Experten gewinnen können, die schon seit weit mehr als 10 Jahren das Hobby betreiben würden – aha!), ploppt jetzt doch wieder Geocaching in Karlsruhe auf. Und zwar “im Rahmen einer kreativen Recruiting-Aktion”, wie es auf der dazu eigens aufgesetzten Webseite heisst.
Auf dem Foto auf der Startseite entdecke ich mindestens ein bekanntes Gesicht.
Zumindest versucht man (offensichtlich) erst gar nicht (mehr), die Caches auf gc.com zu listen oder irgendwie den Anschein zu erwecken, hier nicht kommerziell heranzugehen. Übrigens: wer mehr als fünf Caches findet, darf das Rechenzentrum des Hosters besuchen.

Ein ganz neues, wenn nicht sogar brandneues, Tool für das iPhone kommt von Magellan. Nur ganz knapp erreichte das Teilchen zu seiner Premiere in der Öffentlichkeit das GeoWoodstock. Und wie man hört, war der Stand aufgrund des Tools dicht umlagert. Denn aufgrund seiner Eigenschaften ist das “ToughCase” für das iPhone und den iPod touch eine sinnvolle Ergänzung zum Geocaching.
Was aber ist das “ToughCase for iPhone”?
Es handelt sich dabei um eine Art Schutzhülle für das iPhone. Dabei ist das ToughCase nicht nur einfach Schutz, sondern wartet mit schlauen und interessanten Features auf. Es hat einen extra Akkupack, einen zusätzlichen GPS-Empfänger und ist zudem auch noch wasserdicht. Also das ideale Tool für Geocaching mit dem iPhone.
Und trotz der relativ stabilen, wasserdichten “Verpackung” ist das iPhone laut Magellan komplett bedienbar: TouchScreen, Buttons, Microphone und Lautsprecher seien demnach problemlos nutzbar.
Neben dem iPhone lässt sich auch der iPod touch mit dem ToughCase nutzen.
Interessanter Zug von Magellan, hier tatsächlich sinnvolles Zubehör für das iPhone auf den Markt zu werfen. Der Listenpreis soll, wie gut informierte Quellen berichten, bei 199 Dollar liegen.
Zwischenzeitlich gibt es auch eine kleine Microsite von Magellan zum ToughCase. Aktuell warten wir noch auf weitere Spezifikationen zum ToughCase – und sind gespannt
[ via a@g ]
Bitte beachten: Die Bilder mit dem ToughCase unterliegen einem Copyright und dürfen nicht ohne Zustimmung weiterverbreitet werden.
